Montag, 07. Dezember 2009
European Navigator: Die Multimedia-Referenz zur Geschichte des Europäischen Aufbauwerks
Interessierte finden hier Originaldokumente (Fotos, Ton- und Filmausschnitte, Presseartikel, Karikaturen...), die von zusammenfassenden Texten, Tabellen, interaktiven Karten und Schemata begleitet und ergänzt werden. Die Dokumente in dieser umfangreichen und vielfältigen Sammlung werden von einem Team von Fachleuten des Europäischen Aufbauwerks aus den unterschiedlichsten Berufsfeldern ausgewählt, erstellt, bearbeitet und in die Datenbank eingespeist.
ENA besteht aus einem Teil, der den historischen Ereignissen von 1945 bis heute gewidmet ist, einem Teil über die europäischen Organisationen, einer Reihe von Exklusivinterviews und dem Teil „Wissenschaft und Bildung", in dem zahlreiche Tipps für die Verwendung von ENA im Unterricht zu finden sind. Die Funktion „Alben" ermöglicht es, Informationen individuell zu gestalten, zu kommentieren und auszutauschen. Eine Mediathek, ein Glossar, ein Thesaurus und eine Bibliografie vervollständigen die virtuelle Bibliothek.
ENA wird konzipiert und entwickelt vom Centre Virtuel de la Connaissance sur l'Europe (CVCE), einer luxemburger öffentlich-rechtlichen Einrichtung.
URL: www.ena.lu
Montag, 07. September 2009
Codex Sinaiticus online
Der Codex Sinaiticus ist eine Handschrift der christlichen Bibel, die in der Mitte des 4. Jahrhunderts geschrieben wurde und die erste überlieferte vollständige Fassung des Neuen Testaments darstellt. Der handgeschriebene Text ist auf Griechisch.Das Codex Sinaiticus Projekt ist eine internationale Kooperation mit dem Ziel, das Manuskript in Gänze digital zu edieren und es über das Internet erstmals allen weltweit zugänglich zu machen. Führende Wissenschaftler, Konservatoren und Kuratoren bringen ihre Erfahrung in das Projekt ein, um jedermann zu erlauben, so nah wie möglich an die berühmte Handschrift zu gelangen.
Die erste Freischaltung der Webseite des Codex-Sinaiticus-Projekts fand am 24. Juli 2008 statt. Der vollständige Codex Sinaiticus ist seit dem Juli 2009 online verfügbar.
URL: http://www.codexsinaiticus.org/de/manuscript.aspx
Freitag, 07. August 2009
Pons-Verlag gibt Nachschlagewerke im Internet frei
Der Pons-Verlag gibt umfangreiche Online-Wörterbücher für Deutsch und acht Fremdsprachen - inklusive automatischer Textübersetzung - für die kostenlose Nutzung frei. Die Angebote sind werbefinanziert. URL: www.pons.euSamstag, 04. Juli 2009
Open Source Virtualisierungs-Lösung VirtualBox 3.0 erschienen
Das US-Unternehmen Sun hat die finale Version von VirtualBox 3.0 veröffentlicht. VirtualBox ist eine Virtualisierungssoftware für Linux, Windows, und Mac OS X als Wirtssystem und 32-Bit- und 64-Bit-x86-Systeme als virtuelle Maschinen. Als Gastsysteme werden eine Reihe von Betriebssystemen für die x86-Architektur unterstützt. VirtualBox 3.0 kann eine virtuelle Maschine mit bis zu 32 Prozessoren zur Verfügung stellen.Die Einrichtung einer virtuellen Maschine ist schon mit ein paar Mausklicks möglich, meist kann man die angebotenen Einstellungen übernehmen. Alles was man braucht ist ein bootfähiges Medium mit einem Betriebssystem darauf, das man installieren möchte. Das kann eine Windowsversion sein, aber auch eine Linux-Distribution. So kann man sich quasi nebenbei zum Beispiel das neue Windows 7 ansehen oder einen Blick auf das empfehlenswerte Ubuntu oder eine andere Linux-Distribution werfen, ohne neue Partitionen erstellen oder am Boot-Manager basteln zu müssen. Die Installation eines neuen Betriebssystems läuft genauso wie auf einem "richtigen" PC.
Zwei unterschiedliche Ausgaben in unterschiedlichen Lizenzen sind verfügbar: Sun xVM VirtualBox mit allen Funktionen unter proprietärer Lizenz, welche für persönliche Zwecke sowie zu jeglicher Verwendung in Bildungseinrichtungen kostenfrei genutzt werden darf, und VirtualBox Open Source Edition, welcher einige Funktionen fehlen und die unter der GNU General Public License steht.
VirtualBox 3.0 ist ab sofort zum Download für Windows, MacOS X, Linux und Solaris verfügbar.
URL: www.virtualbox.org
Quellen: derstandard.at, Wikipedia.org
Sonntag, 21. Juni 2009
Europäisches Online-Biographie-Portal
Im Online-Biographie-Portal werden weit über 100.000 wissenschaftlich fundierte Biographien aus allen gesellschaftlichen Bereichen und fast allen Epochen der deutschen, österreichischen und der schweizerischen Geschichte erschlossen. In Zukunft sollen weitere nationale und regionale biographische Nachschlagewerke in das Portal einbezogen werden.Das Biographie-Portal beruht auf einer Kooperation zwischen der Bayerischen Staatsbibliothek, der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und der Stiftung Historisches Lexikon der Schweiz. Es erschließt über ein gemeinsames Register:
- Allgemeine Deutsche Biographie (ADB)
- Neue Deutsche Biographie (NDB)
- Österreichisches Biographisches Lexikon 1815-1950 (ÖBL)
- Historisches Lexikon der Schweiz (HLS),
Das Gesamtregister zu den Nachschlagewerken kann nach den folgenden Kriterien durchsucht werden:
- Namen und Vornamen (inkl. Namensvarianten und Pseudonymen)
- Geburts- und/oder Sterbejahr
- Berufsangaben
Von der Trefferliste gelangt man mit einem Mausklick auf den Link zur Fundstelle in den jeweiligen Lexika; für ADB, NDB und ÖBL wird zusätzlich die genaue Band- und Seitenzahl der gedruckten Ausgabe genannt. Ein Link führt dann zur Vollansicht des biographischen Artikels.
URL: http://biographie-portal.euFreitag, 22. Mai 2009
Europeana online
Dienstag, 07. April 2009
Hochwertige antiquarische Landkarten
Über 20.000 historische Landkarten der ganzen Welt - vom Beginn der Neuzeit bis dato - stellt David Rumsey in seiner sehr empfehlenswerten Map Collection bereit. Die Navigation innerhalb einzelner, hoch aufgelöster Karten ist hervorragend gelöst und mittels Webbrowser intuitiv bedienbar. Die Karten wirken online plastischer als ihre Urheber einst zu träumen wagten: Unter anderem wird ein Stadtplan von Los Angeles aus dem Jahre 1880 dreidimensional dargestellt, so dass die Betrachterinnen durch die Straßen fliegen und Details erforschen können.URL: http://www.davidrumsey.com
Quellen: SZ, CT
Dienstag, 10. März 2009
Statistik für alle. Und für alles eine Statistik
Unter dem Motto: "Statistik für alle. Und für alles eine Statistik", bietet das Portal http://de.statista.com zahlreiche hochwertige Statistiken kostenlos an - von demographischen Eigenschaften, hin zu Konsum- und Nutzungsverhalten und zahlreichen Meinungsumfragen. Statista ordnet seine Statistiken in Themenbereiche (Kategorien) ein. Wenn Sie sich für ein bestimmtes Thema bzw. einen bestimmten Themenbereich interessieren, beispielsweise Ernährung, gehen Sie auf die Seite Statistiken und wählen Sie rechts die passende Kategorie aus – bspw. „Essen und Trinken“. Klicken Sie nun eine Unterkategorie an (z.B. „Essen“) und alle verfügbaren Statistiken zu diesem Thema werden angezeigt. Sie können auch die Suche verwenden: Geben Sie zum Beispiel den Begriff „diät“ ein, werden alle Statistiken zu diesem Thema angezeigt.Die Nutzung von Statista ist wie bereits erwähnt kostenfrei, der Dienst wird über Anzeigenerlöse finanziert (Quelle: statista.com)
Montag, 02. Februar 2009
Bibelmanuskript online
Von Hand geschriebene Texte sind komplizierte Dokumente, die normalerweise schwer zu lesen sind. Ihre Darstellung im Internet kann helfen, die Beschränkungen einer gedruckten Version zu überwinden. Zu diesem Zweck hat die Universitätsbibliothek Leipzig in einer Kooperation mit Microsoft Deutschland und dem Realisierungspartner Xplain an einer animierten Präsentation von Handschriften gearbeitet, um den Zugang dazu für die Allgemeinheit zu öffnen. Für das vorliegende Projekt hat die Universitätsbibliothek Leipzig einen ihrer kostbarsten Schätze beigesteuert: 43 Blätter des Codex Sinaiticus. Diese Blätter sind Teil einer der ältesten Bibeln der Welt und kamen 1844 aus dem Katharinenkloster auf dem Sinai nach Leipzig. Sie wurden für die virtuelle Vereinigung aller Teile der Handschrift digitalisiert, die das Ziel eines anderen Projektes ist und bei dem die Universitätsbibliothek Leipzig mit der British Library London, der Russischen Nationalbibliothek in St. Petersburg und dem Katharinenkloster auf dem Sinai kooperiert. Diese Blätter sind die ersten in einer Reihe von weiteren virtuellen Präsentationen aus dem Bestand der Leipziger Universitätsbibliothek, darunter Schätze wie etwa der Papyrus Ebers (Quelle: www.ub.uni-leipzig.de)URL: http://www.e-manuscripts.org/
Mittwoch, 21. Jänner 2009
iTunes U - Lerninhalte für den iPod
iTunes U (das U steht für University) ist ein eigener Bereich innerhalb des iTunes Store, in dem Inhalte speziell aus dem Bildungsbereich angeboten werden. Sie finden dort Vorlesungen, Sprachkurse, Hörbücher und Podcasts. Alle diese Inhalte stehen kostenlos zur Verfügung. Unter anderem stellt eine Münchener Hochschule alle ihre eDissertationen - derzeit rund 8000 Stück - online bereit. Über 75.000 Audio- und Videodateien von bekannten Universitäten, Museen, Fernsehsendern und anderen Kultureinrichtungen sind insgesamt verfügbar. Für eine bestimmte Universität, z. B. Stanford oder das MIT, reicht ein Klick auf "Universities & Colleges". Unter "Beyond Campus" gibt es auch eine Reihe von Inhalten bekannter Einrichtungen wie Smithsonian, MoMA und der New York Public Library.
Samstag, 20. Dezember 2008
LeMo, das „Lebendige virtuelle Museum online“
Montag, 17. November 2008
Virtueller Rundgang durchs alte Rom
(Quelle: APA)
Montag, 10. November 2008
Cobocards und Co.
Die Karteikarten - welche auch mit Bildern und LaTeX-Formeln angereichert werden können - können auch publiziert (und von anderen LernerInnen kommentiert und importiert), ausgedruckt, und für das Lernen im Team (begleitet durch den integrierten Chat) verwendet werden. Das auf der übersichtlichen Startseite von Cobocards integrierte Video-Tutorial erleichtert den Einstieg in die Arbeit mit diesem Online-Karteikarten-Lernsystem.Weitere Anwendungen nach dem Karteikartenprinzip sind www.ediscio.de, www.ichlerneonline.de und lernkartei.de.
Dienstag, 23. September 2008
Saferinternet.at - Das Internet sicher nutzen!
Die österreichweite Initiative Saferinternet.at unterstützt InternetnutzerInnen bei der sicheren Nutzung des Internet. Saferinternet.at ist die österreichische Informations- und Koordinierungsstelle im Safer Internet Netzwerk der EU (www.saferinternet.org). Saferinternet.at gibt Tipps und Hilfestellung beim Umgang mit Risiken bei der Internetnutzung und zeigt gleichzeitig die positiven Aspekte bei der Nutzung des Internet auf.Die aktuelle Publikation, der Unterrichtsbehelf "Web 2.0 – Das Mitmach-Internet sicher und verantwortungsvoll nutzen" unterstützt Lehrende bei der Behandlung dieses aktuellen Themas. Sie können die Broschüre hier herunterladen oder aber die Druckversion bei office(at)saferinternet.at kostenlos bestellen.
Mittwoch, 10. September 2008
Gewinner des Slideshare Presentation Contest 2008
Aber auch die Gewinner der Unterkategorien sind einen Blick wert: www.slideshare.net/contest/results-2008.
Montag, 08. September 2008
Open Office 3.0
Rechtzeitig zur Veröffentlichung des ersten Release Candidates (RC1) des neuen Open Office 3, das zahlreiche neue Funktionen bietet, will ich Sie auf die tollen Schulungsunterlagen, Anleitungen und Screencasts hinweisen, die das Team des Informatikservers für das Open Office Paket unter einer Creative Commons-Lizenz veröffentlicht hat. Die Anleitungen und Bildschirmvideos erläutern die Textverarbeitung WRITER, die Tabellenkalkulation CALC, das Präsentationsprogramm IMPRESS und die Datenbanksoftware BASE. Die Inhalte orientieren sich dabei am Syllabus 4 des ECDL.URL: www.informatikserver.at/ooo
Sonntag, 17. August 2008
Web 2.0 Whiteboard System

Twiddla ist ein kostenloses kollaboratives Web 2.0 Whiteboard-System; eine Registrierung ist zur Nutzung nicht notwendig. Auf dem Whiteboard (in das sich auch Webseiten laden und annotieren lassen) malt man gemeinsam mit den per E-Mail eingeladenen TeilnehmerInnen (Team-Whiteboarding) nach Belieben herum, schreibt Textblöcke oder Sprechblasen oder lädt Fotos und andere Dateien (bspw. Word- oder Excel-Files) hoch. Sogar das Einbetten von mathematischen Formeln oder HTML-Codeblöcken ist möglich. Die Ergebnisse der Sitzung lassen sich als Bild abspeichern. Die Meeting-Räume lassen sich bequem per URL betreten. Sogar Voice over IP ist möglich: auf Wunsch nutzt Twiddla das Java-Applet PhoneFromHere.
URL: www.twiddla.com
Quelle: c't 18/2008.
Montag, 14. Juli 2008
Mobiler Erste-Hilfe Assistent
Erste Hilfe rettet Leben. Tatsächlich würden aber etwa nur ein Drittel der ÖsterreicherInnen in einer Notsituation helfend einschreiten. Laut einer Befragung des Kuratoriums für Verkehrssicherheit haben drei Viertel der Befragten Angst etwas falsch zu machen. Bei vielen liegt der Erste Hilfe-Kurs darüber hinaus mehr als zehn Jahre zurück. Nur knapp 4 Prozent können die richtige Reihenfolge der Maßnahmen an einem Unfallort nennen.Der Samariterbund bietet deshalb ein innovatives Service:Erste Hilfe am Handy. Ein kurzer Download reicht und Sie haben auf Knopfdruck genaue Anleitungen für den Ernstfall bereit – übersichtlich, jederzeit abrufbar und unabhängig vom Netzempfang. Ob Herzinfarkt, Verkehrs- oder Sportunfall, Schritt für Schritt weist das Handy die Ersthelferin an. Die wertvollen, oft lebensrettenden Minuten bis zum Eintreffen einer Rettungsorganisation am Unfallort, gehen so nicht verloren.
Quelle: www.dersamariter.atDienstag, 01. Juli 2008
Last Exit Flucht
Mit einem Browser-Spiel will das UN-Flüchtlingskommissariat (UNHCR) Kindern und Jugendlichen anschaulich vermitteln, was es bedeutet, die eigene Heimat verlassen und in einem fremden Land ganz von vorn anfangen zu müssen. Außerdem liefert "Last Exit Flucht" Hintergrundinformationen zum Thema Flüchtlinge und Menschenrechte sowie einen LehrerInnenleitfaden mit zahlreichen Vorschlägen für den Einsatz im Unterricht.Das Spiel besteht aus drei Teilen: In "Krieg oder Konflikt" muss sich der Spieler einem Polizeiverhör stellen. Regimekritische Antworten werden von den Ordnungskräften mit Gewalt geahndet. Der Spieler hat nur eine einzige Möglichkeit, der Haft zu entgehen: die Flucht. In rund einer Minute muss er entscheiden, was er für die ungewisse Zukunft in einem ganz neuen Land braucht.
Ist die Grenze endlich überschritten, sind damit noch längst nicht alle Hürden überwunden: Man muss zuerst den Dolmetscher finden, um sich überhaupt verständlich machen zu können. Auch der erste Schultag in einer neuen Klasse ist nicht leicht, wenn Kultur und Sprache völlig fremd sind.
Am Beginn des dritten Teils hat der Spieler einen wichtigen Schritt geschafft: Sein Asylantrag wurde genehmigt, er ist damit ein anerkannter Flüchtling. Doch jetzt muss er sein Leben neu organisieren. Die konkreten Aufgaben: einen Sommerjob finden, ein Handy kaufen, die neuen Nachbarn kennen lernen. Bei alldem ist man ständig mit Vorurteilen konfrontiert: "Der nimmt uns die Arbeit weg!", "Der stiehlt sicher, sobald man ihm den Rücken zudreht". Sätze, die leider nicht nur in der virtuellen Welt fallen.
Als Ergänzung informiert das Fakten-Web über Flüchtlingsfragen und Menschenrechte. Jedem Kapitel des Spiels steht ein eigener Infoteil gegenüber. In Texten und Videosequenzen kommen Flüchtlinge selbst zu Wort und es wird ein Einblick in die Situation in verschiedenen Ländern gegeben.
Der LehrerInnenleitfaden zu Last Exit Flucht enthält Vorschläge für Rollenspiele und Gruppendiskussionen zu den jeweiligen Spielabschnitten. Zusätzlich liefert er weitere Hintergrundinformationen und Anregungen zum selbstständigen Weiterforschen.
URL: www.LastExitFlucht.org
Quelle: UNHCR-Website
Dienstag, 10. Juni 2008
Auge in Auge mit einem Wal
Die Wal- und Delfinschutzorganisation WDCS (Whale and Dolphin Conservation Society) wirbt mit dem "größten Web-Banner der Welt" und der beinahe-lebensgroßen Darstellung eines Blauwals auf einer Webseite für den Schutz des Riesen. "Dies könnte der letzte lebensgroße Wal sein, den Sie jemals sehen werden", warnt eine Einblendung, wenn man die Seite schließen will.
Link: http://www.wdcs.co.uk/media/flash/whalebanner/content_de.html
Quelle: sueddeutsche.de
Montag, 26. Mai 2008
Das McDonald's Videogame
Bereits dieser Auszug aus der Einleitung zum satirischen McDonalds Videogame lässt keinen Zweifel offen, worum es in diesem Spiel geht: der Regenwald muss abgeholzt, PolitikerInnen wollen geschmiert und Sojabohnen müssen genetisch manipuliert werden.
"Die Zerstörung des Regenwaldes, das Rauben von Lebensgrundlagen in der dritten Welt, Wüstenbildung, die Verschärfung von Arbeitsbedingungen, Lebensmittelvergiftungen …", sind die unausweichlichen Kollateralschäden. Im weiteren Spielverlauf wird klar, "... dass dies der Preis ist, den wir nun einmal zur Erhaltung unseres Lebensstils zahlen müssen."
URL: http://www.mcvideogame.com
Freitag, 23. Mai 2008
Darfur is dying
Darfur is dying ist ein so genanntes "viral video game for change", das das Leben in einem Flüchtlingscamp der Darfur Region des Sudans aus unterschiedlichen Perspektiven, mit allem Elend und Leid darstellt.URL: http://www.darfurisdying.com
Donnerstag, 22. Mai 2008
Das famose Internet Archive :-)
Zum Archiv gehört auch die Wayback Machine („Zeitmaschine“), mit der man die gespeicherten Webseiten in verschiedenen Versionen abrufen kann. Der Gesamtumfang beträgt derzeit etwa 85 Milliarden Seiten Problematisch an der Wayback Machine ist, dass auch Inhalte erhalten bleiben, die die Autoren nicht mehr vertreten. Auch rechtswidrige Inhalte, etwa üble Nachreden (oder bspw. Lehrer-bashing durch SchülerInnen), werden über Jahre der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. In dem so genannten Million Book Project werden durch das Internet Archive Bücher, die durch das Ablaufen des Copyrights oder aus anderen Gründen gemeinfrei geworden sind, digitalisiert und in den Dateiformaten DjVu, TIFF und PDF zum Download zur Verfügung gestellt. Das Internet Archive darf auch Computer-Software oder -Spiele mit der Absicht der Erhaltung speichern, wenn die Originalhardware, -formate oder -technologie veraltet sind. Das Archiv hat eine geschätzte Größe von drei Petabyte und wächst um ca. 20 Terabyte pro Monat. Das Archiv ist vom Bundesstaat Kalifornien seit Anfang Mai 2007 offiziell als Bibliothek anerkannt. Für Lehrende und Studierende ist das Internet-Archive *die* Quelle für gemeinfreie (kein Copyright) Filme, Tonaufnahmen, Texte etc. Diese Materialien sind ein ausgezeichnetes Ausgangsmaterial für das Erstellen von Lehrmaterialien, für die Illustration von Publikationen, für Referate und Hausarbeiten etc.
URL: http://www.archive.org
Mittwoch, 07. Mai 2008
Freeware-Bildbetrachter samt einfacher Bildbearbeitungsfunktion
URL: http://www.irfanview.com
Montag, 05. Mai 2008
Kostenlose visuelle Programmiersprache für Kinder und Jugendliche
Scratch ist eine kostenlose visuelle Programmiersprache mit dem Ziel, NeueinsteigerInnen – besonders Kinder und Jugendliche – mit den Konzepten der Computerprogrammierung vertraut zu machen und ihnen die Erstellung eigener Spiele, Videos und Multimediaanwendungen zu ermöglichen. Scratch wurde von einem Forschungsteam der Lifelong Kindergarten Group am MIT Media Lab entwickelt.
In Scratch können alle interatven Objekte, Grafiken und Töne leicht von einem in ein anders Program gezogen und neu kombiniert werden. Dadurch erhalten AnfängerInnen sehr schnell Erfolgserlebnisse die zum tieferen Einstieg motivieren.
Scratch wird weltweit in verschiedensten Schulformen und Unterrichtsveranstaltungen eingesetzt. Durch die mit Scratch verbundene interaktive Internetplattform hat sich eine schnell wachsende Gemeinschaft von ProgrammieranfängerInnen, SchülerInnen und PädagogInnen gebildet, die sich gegenseitig motivieren und unterstützen, ihre Kreativität und Programmierkenntnisse zu entwickeln.
Die Entwicklungsumgebung kann kostenlos aus dem Internet heruntergeladen und auf dem eigenen Rechner installiert werden. Die mit Scratch erstellten Programme können direkt aus der Entwicklungsumgebung in einen persönlichen Benutzerbereich der Scratch-Homepage hochgeladen werden. Dort können die Programme von anderen Mitgliedern der Scratch-Community genutzt, kommentiert und zum Lernen und zur Weiterentwicklung heruntergeladen werden. Zur Ausführung direkt im Internetbrowser dient ein Java-Interpreter, der sogenannte Scratch-Player.
URL:
Scratch Homepage
Deutsche Übersetzung der Anleitung zu Scratch
Scratch im Unterricht für Jahrgangsstufe 7,auf Digitale Schule Bayern
Quellen: CT, Wikipedia
Montag, 28. April 2008
The Story of Stuff
Das unterhaltsame Flash-Video "Story of Stuff" zeigt, woher die Gegenstände kommen, die wir täglich konsumieren, und wer die eigentlichen Kosten zu tragen hat.
Die Autorin Annie Leonard zeigt in dem Video, wie unsere materielle Welt funktioniert – vom Abbau der Rohstoffe, über Produktion und Konsum bis zur Entsorgung des Abfalls. Mit Details argumentiert sie, warum es wert sein kann, sich über die Geschichte der Dinge, die man täglich benutzt, Gedanken zu machen.
Quelle: derstandard.at
Donnerstag, 17. April 2008
Computerspiel Food Force
Mehr als 800 Millionen Menschen leiden Hunger. Jeden Tag sterben ungefähr 25.000 von ihnen, das heißt ein Mensch alle 3,5 Sekunden. In den letzten 50 Jahren sind 400 Millionen Menschen verhungert (das entspricht der Bevölkerung der USA, von Frankreich und Deutschland zusammen). Das bedeutet auch, dass irgendwo auf der Welt alle 5 Sekunden 1 Kind an Hunger stirbt, während in der gleichen Zeit fast 12 Tonnen Lebensmittel vernichtet werden.
Wie die UN-Welternährungsorganisation "World Food Programme" (WFP) den weltweiten Hunger bekämpft, können SchülerInnen ab 8 Jahren in dem gelungenen, kostenlosen Computerspiel "Food-Force" erfahren.
In 6 Missionen müssen dabei die Bewohner der fiktiven Insel Sheylan mit Hilfsgütern versorgt werden. Vor jeder Mission erläutert ein Video ausführlich den Hintergrund des Einsatzes. Das ambitionierte Spiel stellt nur geringe Anforderungen an die PC-Hardware und ist damit auch auf älteren Rechnern gut spielbar.
Download: http://www.food-force.com/de/
Samstag, 05. April 2008
Photoshop-Video-Podcasts
Unter www.awl.de/podcast erläutert der Addison-Wesley-Verlag kostenlos alle 14 Tage in zehnminütigen Video-Tutorials Photoshop-Funktionen und Techniken inklusive nützlicher Tipps und Tricks. Wie funktionieren bspw. die Auswahl-Werkzeuge, wie werden Masken und Ebenen verwendet?
Zu den meisten Themen werden zusätzlich begleitende PDF-Dokumente (ebenfalls kostenlos) angeboten. Die Tipps und Tricks stammen aus dem Programm von Photoshop-Büchern des Verlags.
Freitag, 21. März 2008
Das letzte Abendmahl in 16 Gigapixel online
Leonardo da Vinci´s Gemälde "Das letzte Abendmahl" kann jetzt kostenlos im Internet in einer Auflösung von 16 Gigapixel studiert werden.
Bei einer Farbtiefe von 16 Bit misst das Bild 172.181 Bildpunkte in der Länge und 93.611 in der Breite. Die extrem hohe Auflösung ermöglicht es, das Werk bis ins letzte Detail zu studieren, einschließlich der Spuren von Zeichnungen, die Leonardo vor der Arbeit mit Ölfarbe erstellt hat.
http://www.haltadefinizione.com/en/cenacolo/look.asp
Quelle: APA
Dienstag, 04. März 2008
Preisgekrönter Online-Kurs: iconomix - ökonomische Grundkenntnisse
Mit iconomix will die Schweizerische Nationalbank (SNB) einen Beitrag zur Verbesserung der ökonomischen Grundkenntnisse in der breiten Bevölkerung leisten und die junge Generation zum Nachdenken über ökonomische Fragen anregen. Eine Fachjury hat zum achten Mal die Auszeichnungen für die besten Schweizer Websiten Best of Swiss Web 2008 verliehen. Iconomix erhielt gleich zwei Titel zugesprochen.
http://www.iconomix.ch/
Sonntag, 17. Februar 2008
Domain-Werkzeuge
Sehr nuetzlich ist beispielsweise der Domain TypoGenerator von webmasterbrain.com: nach Eingabe eines beliebigen Begriffs spuckt der Generator eine Liste derjenigen Woerter aus, die als Vertipper besonders nahe liegen, also etwa statt "sport" das Wort "spotr". Bereits der Selbstversuch mit dem eigenen Nachnamen bringt hier verblueffende Ergebnisse. Mit einem weiteren Klick kann dann gleich geprueft werden, ob der Begriff als Domain unter verschiedenen Top Level Domains noch frei ist.
Einen aehnlichen Service bietet domainsecretsrevealed.com: neben einer WHOIS-Suche laesst sich komfortabel nach zum Verkauf stehenden Domains suchen, die einen vorgegebenen Schluesselbegriff enthalten. Zur Vorsicht kann man den Schluesselbegriff gleich noch in der US-amerikanischen, kanadischen und europaeischen Markendatenbank auf Eintragungen hin ueberpruefen. Eine Empfehlung wert ist auch die deutschsprachige "Domainratte": sie liefert alle interessanten Informationen ueber eine Domain auf einen Blick. So finden sich sekundenschnell WHOIS-Daten unter verschiedenen Top Level Domains, Suchmaschinentreffer, Markeneintraege, Keyword-Werbung, Suchanfragen, Linkpopularitaet und einiges andere mehr. Damit hilft die Domainratte nicht nur bei der Wertbestimmung einer Domain, sondern gibt ganz allgemein ueber den Status einer Domain Auskunft.
Durch Einbindung der Wayback-Maschine von archive.org erlaubt sie auch einen Blick in die Vergangenheit einer Webadresse - gerade in Markenrechtsstreitigkeiten eine Information von hohem Wert. Den Domain Typo Generator finden Sie unter: http://www.webmasterbrain.com/online-webmaster-tools.php Ein weiteres nuetzliches Online-Werkzeug finden Sie unter: http://www.domainsecretsrevealed.com Die Domainratte finden Sie unter: http://www.domainratte.de.ki
Notiz: intern.de, domain-recht-de
Dienstag, 05. Februar 2008
Kostenloser Weblehrgang zum Patentrecht
Diese Weiterbildungsmaßnahme, die sich an Juristen und Nichtjuristen gleichermaßen richtet und vom Ministerium für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt wird, hat das Ziel, Basiswissen zu vermitteln und die Beantwortung von Fragen aus der Praxis zu erleichtern.
In acht Kapiteln erhalten die Teilnehmer Informationen, wie Forschungs- und Arbeitsergebnisse rechtlich geschützt werden können und welche Verwertungsformen es gibt. Der Zeitaufwand beträgt je nach individuellem Lerntempo zwischen 30 bis 40 Stunden. Das erlangte Wissen können die Absolventen anschließend in eine online abzulegende Prüfung einbringen, die bei Erfolg mit einem Zertifikat des ITM endet.
Quelle: heise.de
Montag, 28. Jänner 2008
Suchwerkzeug für "ausgelaufene" Domains
Wird bei vielen ausländischen Domain-Registraren insbesondere im anglo-amerikanischen Bereich ein Domain-Registrierungsvertrag vom Inhaber nicht fristgemäß aktiv verlängert, durchläuft die Domain mehrere Stufen eines Löschungskreislaufes, bevor sie wieder in den Pool der freien Namen zurückfällt. Hier setzt das Angebot von pcNames.com an, das die täglich angeblich 20.000 frei werdenden oder wieder frei gewordenen Domains in einer Da-
tenbank gesammelt hat und nun den Usern zur freien Recherche zur Verfügung stellt. Die Liste wird täglich aktualisiert. Leider beschränkt sich die Auswahl von pcNamens.com auf die bekanntesten generischen Top Level Domains, also .com, .net, .org, .info und .biz; dagegen ist eine Suche nach .de-Domains oder sonstigen Landeskürzeln nicht möglich. Besonders praktisch ist jedoch trotzdem, dass die Eingabe von bis zu 15 Zeichen langen Stichwörtern für eine Suche nach der Wunsch-Domain genügt.
Nur für die Suche nach englischsprachigen Domains geeignet ist die Suche nach assoziierten Begriffen; so spuckt pcNames.com bei der Eingabe von "loan" auch Domains mit sinnverwandten Begriffen wie "borrow", "debt", "credit" oder "mortgage" aus. Dass man bei pcNames.com zugleich Domains registrieren kann, sollte gleichwohl nicht zum Schnellschuss verleiten. Denn spätestens hier gilt, dass sich die Suche nach einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis ebenso lohnt wie die Suche nach attraktiven Domains.
Die Suchmaschine finden Sie unter: http://www.pcnames.com/
Quellen: cheaphostingdirectory.com, Domain-Newsletter
Sonntag, 20. Jänner 2008
die 19 besten Weblogs zu E-Learning
In den 19 besten E-Learning-Blogs sind verschiedene Themen wie E-Learning-Theorien, Content-Design und Trends der E-Learning-Branche zu finden. Einer dieser besten Blogs ist derjenige von Tony Karrer und befasst sich mit Themen wie Web 2.0, informellem Lernen und Learning-Management-Systemen (LMS).
Ein anderes empfehlenswertes Beispiel ist der Internet Time Blog von Jay Cross, bekannt durch seine Theorien über informelles Lernen. Alle gelisteten Weblogs zeichnen sich durch ihre Vielseitigkeit an Themen aus und befassen sich meist mit sämtlichen Aspekten des Lernens.
Quelle: Weiterbildungsblog
Montag, 07. Jänner 2008
Manipulation durch Google-Bowling
Hier setzt nun das "Google Bowling" an. Wer weiss, wie eine Suchmaschine auf Manipulationsversuche reagiert, kann ohne weiteres die Domain eines Konkurrenten aus dem Suchindex kegeln. Besonders gefährlich: je offensichtlicher dabei manipuliert wird, desto rascher fliegt eine Domain aus dem Katalog. Auf die Spitze mit der negativen Optimierung treibt es nun das Angebot seoblackhat.com, dass offen mit einem "Googlebowling service a-la-carte" für sich wirbt. Gegen Bezahlung kann man aus einem Angebot von sechs verschiedenen Manipulationsarten wählen, darunter User Agent Doorway pages, Splog Spam und dem Setzen von Links aus "bad neighborhoods"; je Maßnahme verlangt seoblackhat.com US$ 100,-, umgerechnet also etwa EUR 80,-.
Die Versuchung dürfte für so manches Internetangebot gross sein, die Domain der Konkurrenz zu sabotieren und sich etwa von Platz 5 auf Platz 1 der Trefferliste vorzuschieben. Es ist allerdings nur eine Frage der Zeit, bis Google in diesem Hase-und-Igel-Spiel auch auf diese neue Masche reagiert und seinen Such-Algorithmus anpasst. Bis dahin kann eine regelmäßige Kontrolle der eigenen Domains bei Google allerdings nicht schaden.
URL: http://seoblackhat.com
Quellen: chrizzzz-it.de, threadwatch.org, Domain-Newsletter
Montag, 31. Dezember 2007
Bildarchiv der US-Regierung mit gemeinfreien Abbildungen
URL: http://www.usa.gov/Topics/Graphics.shtml
Samstag, 29. Dezember 2007
Das Gutenberg-Projekt
URL: http://www.gutenberg.org/catalog/
Donnerstag, 27. Dezember 2007
Kostenlose Alternative zu Adobe Acrobat
URL: http://www.pdfforge.org/
Mittwoch, 26. Dezember 2007
7-Zip: kostenlose Open-Source-Alternative zu Winzip
URL: http://7-zip.org/
Samstag, 15. Dezember 2007
Open-Access Publikationen
Mittwoch, 05. Dezember 2007
Laenderdomains in der EU
Es macht oft Sinn, E-Learning-Projekte mit Hilfe einer griffigen Domain publik zu machen. Zeit also, um sich einmal naeher mit den Laenderkuerzeln (country code Top Level Domains, kurz ccTLDs) innerhalb der Europaeischen Union zu befassen und nachzusehen, ob sich nicht noch die ein oder andere nuetzliche Domain finden laesst.
Grundsaetzlich teilt man ccTLDs in zwei grosse Gruppen: so genannte "restricted" und "unrestricted" TLDs. Waehrend letztere aehnlich wie .com-Domains von jedermann ohne jede Beschraenkung registriert werden koennen, muessen fuer "restricted TLDs" vom Anmelder bestimmte Voraussetzungen erfuellt werden, um eine Domain ueberhaupt registrieren zu duerfen.
Die Arten der Beschraenkungen sind meist hoechst unterschiedlich; angefangen bei zahlenmaessigen Beschraenkungen ueber die Notwenigkeit eines Wohn- oder Unternehmenssitzes im Land bis hin zu strikten Begrenzungen auf Begriffe, die als Marke angemeldet sein uessen. So zaehlt etwa das deutsche Laenderkuerzel .de ebenfalls zu den "restricted TLDs", da fuer eine Registrierung zmindest der admin-c seinen Sitz in Deutschland haben muss. Details zu den Vergaberegelungen finden Sie auf den Webseiten der Vergabestellen, oftmals unter dem Punkt "Policy". Uebersicht aller EU-ccTLDs (inklusive Schweiz): TLD Status Vergabestelle
.at unrestricted http://www.nic.at
.be unrestricted http://www.dns.be
.ch unrestricted http://www.switch.ch
.cy restricted http://www.nic.cy
.cz unrestricted http://www.nic.cz
.de restricted http://www.denic.de
.dk unrestricted http://www.dk-hostmaster.dk
.ee restricted http://www.eenet.ee
.es restricted https://www.nic.es
.fr restricted http://www.nic.fr
.fi restricted http://www.ficora.fi
.gr restricted http://www.nic.gr
.hu restricted http://www.nic.hu
.ie restricted http://www.domainregistry.ie
.it restricted http://www.nic.it
.lt restricted http://www.domreg.lt
.lu restricted http://www.nic.lu
.lv restricted http://www.nic.lv
.mt restricted http://www.nic.org.mt
.nl unrestricted http://www.domain-registry.nl
.pl unrestricted http://www.dns.pl
.pt restricted http://www.fccn.pt
.se unrestricted http://www.nic.se
.si restricted http://www.arnes.si
.sk restricted http://www.sk-nic.sk
.uk unrestricted http://www.nic.uk
Quelle: Domain-Newsletter
Samstag, 24. November 2007
Skript Internetrecht
Auf insgesamt 385 Seiten (400 .pdf-Seiten) gibt Hoeren einen grundlegenden Ueberblick ueber das Informationsrecht, unter das Internet, Soft- und Hardware, Kunsthandel, Rundfunk und Fernsehen, Musik, Theater, Film, Foto, Printmedien, Kabelnetze, Tele- und Satellitenkommunikation fallen. Das Buch ist seit der letzten Auflage, die 499 Seiten aufwies, nicht kuerzer geworden. Statt vor ca. 28 Zeilen findet man nun 35 Zeilen je Seite. Dadurch wird das Werk jedoch nicht weniger lesbar. Das "Skript Internetrecht" ueberzeugt durch einen klar strukturierten, logischen Aufbau: angefangen beim Domain-Recht ueber das Immaterialgueterrecht, wettbewerbsrechtliche Probleme, Vertragsschluss, E-Commerce-Richtlinie bis hin zum haeufig unbeachteten Datenschutzrecht werden alle Rechtsgebiete mit Schnittstelle zu internetrelevanten Themen abgehandelt. Die aktuelle Auflageist damit eines der aktuellsten Werke zum Thema Domain-Recht. Fuer den Download des Textes wird erfreulicherweise keine Gebuehr verlangt. Das Skriptum Internetrecht finden Sie in der Rubrik "Materialien" zum Download unter:
http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/Hoeren
Quelle: uni-muenster.de
Donnerstag, 15. November 2007
Kostenloses eBook zur Wahl des Domänen Namens
Jede Website braucht einen Namen - auf dieser simplen Ausgangsthese beruhen Steve Babas Überlegungen. Auf 50 Doppelseiten des im beliebten .pdf-Format veröffentlichten eBooks beschäftigt er sich ausschliesslich mit den Fragen rund um Methodik der Wahl der richtigen Domain. Nach einigen einführenden Erläuterungen legt Baba zunächst die Kriterien fest, welche eine gute Domain erfüllen muss: Einprägsamkeit, Image, geringes rechtliches Risiko und Preis. Dann zeigt er Strategien auf, wie man bei der Wahl einer Domain in geordneten Bahnen vorgehen sollte. Dabei verschweigt er nicht, dass alle bekannten Strategien durchaus ihre Schwächen haben. Ob generische Domains, Phantasiebegriffe, zusammengesetzte Wörter, Abkürzungen, Bindestrich, Tippfehler oder Singular-Plural-Problem - das Buch lässt kaum einen Aspekt aus. Auch weshalb die Entscheidung für eine bestimmte Top Level Domain sehr gut überlegt sein will, erklärt Baba anschaulich.
Breiten Raum nimmt die Darstellung des Domain-Handels ein, einschließlich der Aufzählung versteckter Tricks bei Domain-Auktionen und der Verhandlungen rund um eine Domain. Im Gegensatz zu vielen ähnlichen Werken verdeutlicht Baba, dass es wenig Hoffnung gibt, dass die gesuchte Domain tatsächlich noch frei ist.
Wenn man sich aber einmal für eine bestimmte Domain entschieden hat, sollte man alles daran setzen, sie auch zu erhalten. Hier können die praktischen Hinweise von der ersten Kontaktaufnahme bis hin zum Kauf als wertvoller Ratgeber dienen.
Wer technische oder rechtliche Ausführungen sucht, wird in diesem Buch sicher nicht fündig. Baba versucht aber auch gar nicht erst, diese Bereiche zu streifen, sondern bleibt seinem Thema treu. Anfänger wie Profis finden in Babas Werk eine kompakte und übersichtliche Zusammenstellung aller wesentlichen Faktoren für die Domain-Wahl, auch wenn man sich an mancher Stelle mehr Tiefgang gewünscht hätte. Da Baba sein Buch mit zahlreichen Beispielen spickt und sie in seine Ausführungen miteinfließen lässt, wirkt die Darstellung kurzweilig und lebendig. Alles in allem ein nützlicher Ratgeber, der in einer realen Bibliothek wohl oft vergriffen wäre.
Das eBook "How to Select & Buy an Elite Domain Name" können Sie hier kostenlos downloaden:
http://www.seemly.com/book.pdf
Quellen: selfseo.com, Domain-Newsletter
Mittwoch, 07. November 2007
Portal mit rechtssicherer Gestaltung innovativer Lehrformen
Sonntag, 28. Oktober 2007
Bildungsforscher entwickeln Open Source Software fuer E-Learning
Ziel des Projekts ist es, über die Plattform www.ossite.org im Internet ExpertInnen aus verschiedenen Ländern zusammen zu bringen, die mithelfen Lösungen für ein virtuelles Klassenzimmer im Web zu kreieren. Der Vorteil der freien Software ist, dass viele Interessenten an dem Projekt beteiligt werden können. Alle arbeiten mit den gleichen Ressourcen und könen ihre Ergebnisse problemlos untereinander austauschen. Ist das Grundprogramm einmal fertig, könen spezielle Ergänzungen und Veränderungen von den Anwendern oder beauftragten Softwareentwicklern vorgenommen werden. Interessenten können den Stand des Projekts über die Website verfolgen.
Quelle: http://www.handelsblatt.com
Montag, 15. Oktober 2007
Spam effektiv bekämpfen
Download der BSI-Studie zu Antispam-Strategien: http://www.bsi.bund.de/literat/studien/antispam/antispam.pdf
Montag, 01. Oktober 2007
Rechtliche Hinweise zum Registrieren einer Domain
Folgende rechtliche Aspekte sollten bei der Registrierung von neuen Domains beachtet werden:
a) Markenrechtsverletzungen: Eingetragene Marken (§§ 4, 14 MarkenG), soweit sie prioritaets aelter sind und die registrierte Domain im geschaeftlichen Verkehr genutzt wird, gewaehren dem Inhaber des Markenrechts bessere Rechte als dem Inhaber der geschaeftlich genutzten UmlautDomain. Wird die Domain nicht im geschaeftlichen Verkehr genutzt, kann, je nach Gericht, doch ein Freigabeanspruch durchgesetzt werden. Prioritaetsaeltere Geschaeftsbezeichnungen und Werktitel (§§ 5, 15 MarkenG) generieren nicht nur Ansprueche aus dem Markenrecht, die grundsaetzlich nur bei einer geschaeftlichen Nutzung der Domain greifen, sondern auch aus dem Namensrecht (§ 12 BGB), so dass es auf eine Nutzung im geschaeftlichen Verkehr nicht ankommt. Auch privat genutzte Domain-Namen sind damit angreifbar.
b) Namensrechtsverletzungen: Zur Nutzung von "Namensdomains" sind im Grunde nur die Namenstraeger berechtigt. Unter Gleichnamigen gilt das Prinzip "first come, first served". Ausnahmen gelten lediglich fuer bekannte oder beruehmte Namen. Hier sind keine Unterschiede zu den bekannten Regeln zu erwarten. Unklar ist allerdings, was sich mit der Einfuehrung korrekter Schreibweisen entwickelt. Muss Herr Schlueter (mit Umlaut) jetzt die Domain schlueter.de an Herrn Schlueter (ohne Umlaut) herausgeben, weil die korrekte Schreibweise des Namens als Umlaut-Domain registrierbar ist?
c) Unlauterer Wettbewerb: Die Registrierung von Gattungsdomains birgt die Gefahr, als Trittbrettfahrer ins Visier des Inhabers einer "normalen" Domain wie klingeltoene.de zu kommen. Sollte die aehnliche Domain im geschaeftlichen Verkehr genutzt werden, ergeben sich Unterlassungsansprueche wegen wettbewerbswidrigen Verhaltens und Verstoss gegen das UWG (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb). Aber selbst wenn ein Konkurrent die Domain lediglich registriert (und nicht nutzt), damit der Konkurrent mit der "alten" Domain die neue Umlautversion nicht registrieren und nutzen kann, entsteht ein Anspruch wegen sittenwidriger Behinderung nach dem UWG. Wer aber auf der Domain eine private Seite eroeffnet (und kein Konkurrent ist), sollte nichts zu befuerchten haben. Nicht vergessen darf man jedoch, dass der BGH sich in seiner Entscheidung mitwohnzentrale.de gegen die Monopolisierung von Gattungsbegriffen durch einen Anbieter ausgesprochen hat. Ob man bereits von einer Monopolisierung sprechen kann, wenn ein Anbieter eine Gattungsdomain sowohl als Umlaut als auch als "Normaldomain" registriert hat, darf bezweifelt werden. Kommen aber noch zahlreiche Registrierungen unter anderen Top Level Domains hinzu, koennte die diffuse Einschaetzung des BGH greifen.
Quelle: Domain-Newsletter #192, ISSN 1616-0908
Dienstag, 25. September 2007
Wayback Machine - Das Internet-Archiv
Zu den wichtigsten Werkzeugen, um die Historie einer Website festzuhalten, zählt inzwischen deren "Wayback-Machine". Dank eines Archives von über 40 Milliarden Webseiten können Änderungen rund um eine Domain kostenlos verfolgt werden. Nach Eingabe der Domain erhält man einen stichpunktartigen Index mit historischen Momentaufnahmen von Webseiten.
Wer es etwas kleiner möchte, dem sei die "Google Cache"-Funktion der beliebten Suchmaschine empfohlen. Nach Eingabe des Suchbegriffs erscheint nicht nur eine Trefferliste, sondern zu jedem Link auch ein Verweis auf "Im Cache". Dort erhalten die AnwenderInnen einen Blick in die Vergangenheit, wie die gewünschte Seite aussah, als sie von Google indexiert wurde. Auch so lassen sich scheinbar gelöschte Internetauftritte komfortabel rekonstruieren.
URL: http://www.archive.org
Quellen: arb-forum.com, wsj.com
Donnerstag, 20. September 2007
Monopolis - Reichtum, Nahrung, Waffen im Globalisierungs-Zeitalter
Die äußert interessante Website wird von Peter Hetzler betrieben, der die statistischen Infos regelmäßig aktualisiert.
Url: www.monopolis.net
Samstag, 15. September 2007
Detektei Suni & Partner - die Hörspielreihe zur Kinderuni Augsburg
Unter http://www.detekteisuni.com kann man sich alle Hörspiel-Folgen des Augsburger Kinderuni-Podcasts "Detektei Suni & Partner" entweder direkt anhören oder runterladen. Und man kann die einzelnen Folgen (mit ITunes bzw. Podster.de) auch abonnieren. Damit man auch wirklich keinen der spannenden Fälle versäumt, in denen Suni (15) und seine Freunde Melissa (16) und Thorsten (14) ermitteln.
Mittwoch, 05. September 2007
Lernspiel "Sicher im Tunnel"
Das interaktive Lernspiel kann auf der Webseite http://www.tunnel.tcs.ch heruntergeladen werden.
Donnerstag, 30. August 2007
Lernmodule aus EU-Projekt zur kostenlosen Nutzung
Wie E-Learning für KMUs langfristig zum Gewinn werden kann, hat das Berliner Beratungsunternehmen structura GbR - gefördert durch EU-Mittel - in zwei Projekten unter dem Titel "lernen - just in time" untersucht. Alle daraus resultierenden Lernmodule stehen kostenlos auf dem Portal der Fachschule ver.di (http://www.fachschule-verdi.de/index_aktuell.html) zur Verfügung.
Im Rahmen der Projekte wurden E-Learning-Module und Lehrbriefe zum Einsatz in kleineren und mittleren Unternehmen produziert. Als Teil des Projektes wurde ebenfalls eine Bedarfsanalyse durchgeführt. Die resultierenden Lernmodule wurden in Folge nach den Wünschen der NutzerInnen umgesetzt.
Quelle: Checkpoint E-Learning.
Samstag, 25. August 2007
Lebendige Geschichte
Im Rahmen des Projekts „Erlebte Geschichte“ schildern Kölner Zeitzeuginnen und Zeitzeugen ihre Lebensgeschichten. So entsteht – bei deutlicher Schwerpunktsetzung auf die Zeit von 1933 bis 1945 - ein vielseitiges und umfassendes Bild der Kölner Stadtgeschichte im 20. Jahrhundert – eine Art kollektiven Gedächtnisses in Form eines Videoarchivs.
Über alltägliche, heute aber oft vergessene Dinge wird ebenso berichtet wie über Großereignisse; auch Elternhaus, Schule, Ausbildung und Freizeit sind in jedem Gespräch wiederkehrende Themen. Darüber hinaus geben die Interviewten Auskünfte über ihre Einstellungen und Verhaltensweisen während der NS-Zeit sowie über den Umgang mit der Vergangenheit nach 1945. Das Erzählspektrum reicht hierbei von teils noch heute nachwirkender Begeisterung bis hin zu traumatischen, oft bis heute fortwirkenden Verfolgungserlebnissen. Die Interviews sind – um Fotos und Dokumente ergänzt – als Filme in ihrem lebensgeschichtlichen Zusammenhang erhalten. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, sämtliche Erinnerungen nach thematischen Aspekten auszuwählen und die entsprechenden Videoclips miteinander zu vergleichen. Es ist die sich hieraus ergebene Unterschiedlichkeit von Verhaltensweisen und Wahrnehmungen, die einen neuen, das allgemeine Verständnis fördernden Einstieg in die Zeit des Nationalsozialismus erleichtert.Montag, 20. August 2007
Brainexplorer
Das Lundbeck Institut gehört zur Lundbeck International Neuroscience Foundation, die wiederum von Lundbeck A/S finanziert wird, einer dänischen Pharmafirma. Die Stiftung ist vom Unternehmen unabhängig, weshalb die Informationen im Explorer nicht der Werbung dienen. Die einzige diesbezügliche Botschaft lautet: Es gibt wirksame Medikamente gegen die Folgen neurodegenerativer Krankheiten, und Betroffene sollten sie verwenden.
Wer den Brainexplorer als Lernprogramm nutzen will, steigt am besten über das Auswahlmenü in ein Thema ein und klickt sich durch die Links. Wenn der Benutzer nur die Bedeutung eines bestimmten Begriffs sucht, steht ihm ein Glossar zur Verfügung. Auch von dort kann er in die Lernumgebung einsteigen. Der Link Further reading präsentiert Bücher zum Thema, die auch für Laien verständlich sind.
URL: http://www.cnsforum.com/resources/brainexplorer/
Mittwoch, 15. August 2007
Online-Knigge
"Der Kurs-Teilnehmer wird am Bildschirm mit Hilfe eines unterhaltsamen Textes durch diese Bereiche geleitet und mit Geschäftssituationen vertraut gemacht, in denen gutes Benehmen von Bedeutung ist", ergänzt Projektmitarbeiterin Katja Wagner. Im Text selbst befinden sich Verknüpfungen, wo Themen vertieft werden. Der "Online-Knigge " kann auch als Nachschlagewerk genutzt werden. Durch die alphabetische Ordnung in der Art eines Lexikons lassen sich schnell und einfach ausführliche Informationen zu einem bestimmten Thema finden. Hilfreich sind dabei Literaturangaben und weiterführende Links.
Mittwoch, 08. August 2007
Jugend verstehen
Das seit 2002 bestehende und gerade überarbeitete Portal Jugendszenen.com liefert fundierte Einblicke in die Lebenswelten von Jugendlichen in einem übersichtlichen Format und stellt aktuelle Erkenntnisse aus der Jugendforschung kostenlos zur Verfügung.
Das Portal präsentiert Szene-"Steckbriefe" und ermöglicht damit schnelle Einblicke in, aber auch tiefergehende Durch-Blicke durch spannende Lebenswelten. Ziel ist die sukzessive Präsentation möglichst vieler, im Idealfall "aller" aktuellen Jugendszenen. Jugendszenen.com richtet sich an alle Interessierten am Thema 'Jugendszenen' innerhalb und außerhalb der Wissenschaft. Die BetreiberInnen laden nicht nur zum Lesen ein, sondern auch zum Kommentieren, Kritisieren und Mitgestalten.
Jugendszenen.com basiert auf umfangreichen Forschungsaktivitäten am Lehrstuhl für Allgemeine Soziologie von Prof. Dr. Hitzler (Uni Dortmund).
Mittwoch, 01. August 2007
Online Wörterbuch zur Sprache des 21. Jahrhunderts
Beim Auffinden der neuen Wörter hilft ihm ein so genanntes Referenzkorpus, das den Stand der deutschen Sprache der 80er- und 90er-Jahre repräsentiert. Die passende Analysesoftware hat Tylman Ule, ebenfalls Sprachwissenschaftler in Tübingen, entwickelt. Mit Hilfe dieses Programms werden in den Online-Zeitungen gefundene Wörter, die bereits im Referenzkorpus vorkommen, "aussortiert". Übrig bleibt eine Liste von 1500 bis 2000 neuen Wörtern am Tag. Nach Abzug von Tippfehlern und uninteressanten Verbindungen entstand bis heute ein Wörterbuch mit 20.000 Einträgen. Dabei wird jedes Wort grammatisch beschrieben, einem Bedeutungsfeld zugeordnet und durch mindestens einen Beleg dokumentiert.
"Zu Anfang war das alles nur als Fallstudie gedacht, um den Wert eines deutschen Referenzkorpus zu zeigen", erklärt Lothar Lemnitzer. "Dann hat sich das Projekt aber verselbständigt." Die Wortwarte enthält zwar viele Gelegenheitsbildungen, die in einem allgemeinsprachlichen Wörterbuch fehl am Platz wären, aber mittlerweile hat die linguistische Forschung diese so genannten Okkasionalismen und ihren Wert für die Alltagskommunikation entdeckt. Die Etablierung eines neuen Wortes überprüft Lemnitzer durch regelmäßige Google-Abfragen. Findet die Suchmaschine mehr als 1000 Belege, sei das - so Lemnitzer - auch für Lexikographen ein Grund, sich das Wort für die nächste Auflage des Wörterbuchs zu merken.
Quelle: http://www.idw-online.de
Freitag, 20. Juli 2007
60 Jahre Kriegsende
Alle Beiträge sind über die Navigation auf drei verschiedenen Wegen erreich- und erlebbar: chronologisch, geographisch und thematisch.
Dienstag, 17. Juli 2007
Deutsche Gechichte(n) des 20. Jahrhunderts
Mehr als 320 Minuten Audio- und Videoinhalt, davon mehr als 150 Minuten Videofilm zu historischen Schlaglichtern, wurden eigens für Vol. 1 dieses bildungspolitisch orientierten Projekts produziert und aufbereitet und stehen im direkten multimedialen Kontext mit Texten, Bildern, Buchtipps und Chronologien.
Sonntag, 15. Juli 2007
Nanoreisen
Ständiger Begleiter ist ein Koffer mit hilfreichen Utensilien wie einem Reiseführer mit Hintergrundinfos zur Reise-Etappe und einem Routenplaner.
URL: http://www.nanoreisen.de.
Dienstag, 10. Juli 2007
Reise durch das Sonnensystem
Wie oft passt die Erde in den Jupiter? Wie ist der Mond entstanden? Fragen wie diese beantwortet der Bordcomputer und präsentiert dazu umfangreiches Bildmaterial: 17 Videos und 37 Bildergalerien sind abrufbar.
URL: http://www.zdf.de/ZDFxt/module/space/start.html
Samstag, 07. Juli 2007
Das Jahr 2006 in Bildern
Um auf die Content-Pools der New York Times zugreifen zu können, müssen Sie sich einmalig (kostenlos) registrieren.
Donnerstag, 05. Juli 2007
Via E-Learning zum Nichtraucher?
Der Online-Kurs "Nichtraucher werden! – Strategien für Ihren Ausstieg" gibt seinen LeserInnen eine Reihe von Strategien an die Hand, mit denen die Motivation zum Ausstieg verstärkt und auch über "Durststrecken" hinweg aufrechterhalten werden soll. Schliesslich gibt die Autorin, seit einigen Jahren selbst glückliche Nichtraucherin – noch Tipps zum Nichtraucher bleiben mit auf den Weg.
URL: http://www.akademie.de/besser-leben/gesund-schlank-fit/kurse/nichtrauchen/index.html
Freitag, 29. Juni 2007
Lernportal für Toleranz und Vielfalt
Das Bildungs- und Informationsportal teilt sich in die drei Bereiche: - "Toleranz lernen", in dem Online-Seminare, Webbased Trainings, Tests und Übungen sowie Studienmaterialien zu finden sind; - "Toleranz verstehen", in dem Hintergrundinformationen zu Sub-Themen wie Menschenrechte, Nationalität bis hin zu Diversity zur Verfügung gestellt werden und - "Toleranz erfahren", in dem Projekte vorgestellt werden und andere praxisbezogene Informationen bereitstehen.
Mittwoch, 27. Juni 2007
Einstein-Website
Montag, 25. Juni 2007
Neues Online-Portal zur Förderung der Lesekultur
Mit seinem Ideenpool, den Kurzprofilen von Akteuren der Leseförderung und mit online verfügbaren Arbeitsmaterialien und Fachstudien will www.lesen-in-deutschland.de mehr Transparenz über die verschiedenen Aktivitäten, Einrichtungen und Projekte schaffen und Anregungen für eigene Initiativen vor Ort geben. Ziel ist es, den Kindern in Deutschland mehr Freude am Lesen zu vermitteln und so ihre Lesefähigkeiten zu verbessern. Das Kernangebot von lesen-in-deutschland.de umfasst eine Übersicht über die Lesekultur in den einzelnen Bundesländern, Lesetipps, Informationen zum Leseort Familie und Berichte über aktuelle Forschungen zum Thema Lesen. Die Artikel, Berichte, Interviews oder Reportagen zur Lesekultur werden von einer eigenen Online-Redaktion wöchentlich veröffentlicht, ein Newsletter informiert regelmäßig über aktuelle Entwicklungen. Das Portal ist direkt unter http://www.lesen-in-deutschland.de erreichbar.
Quelle: Bildungsserver-Newsletter
Mittwoch, 20. Juni 2007
WBT zum besseren Verständnis japanischer Kultur und Lebensart
Die drei amüsanten Kapitel ''make Business'', ''visit home'' und ''have a drink'' helfen, die gewöhnlichen Fettnäpfchen zu vermeiden und bringen dem Besucher unter anderem bei, wie man sich richtig verbeugt, wie man seine Visitenkarte überreicht, wie man eine japanische Toilette benutzt oder wie man Karaoke singt." Zum WBT
Quelle: netzspannung.org
Freitag, 15. Juni 2007
Online-Kurs zur Thermographie
Die Energieagentur NRW bietet mit dem frei zugänglichen Online-Kurs "Thermographie" allen, die sich mit der Gebäudediagnose befassen, einen Überblick über die Einsatzbereiche von Thermographieaufnahmen. Dabei liegt der Schwerpunkt im Bereich der Gebäudediagnose. Es wird anhand von Beispielen erläutert, wie und wann eine Thermographie eingesetzt werden kann und wie sie gelesen wird. Typische Schwachstellen wie Wärmebrücken und Luftundichtigkeiten in der Gebäudehülle werden ebenso inhaltlich behandelt, wie optische Täuschungen in Thermogrammen, die z.B. durch Reflexionen entstehen. Am Ende können die Teilnehmer in einem Test ihr erworbenes Wissen überprüfen. Der Online-Kurs ist auf dem Wissensportal Energie im Bereich E-Learning zu finden.
(Quelle: http://www.umweltjournal.de)
Donnerstag, 14. Juni 2007
Online-Kurs für ExistenzgründerInnen
Basiskurs
Der Kurs vermittelt Kenntnisse und Fertigkeiten, die für Sie zur Gründungsvorbereitung, Firmengründung und Existenzsicherung unerlässlich sind. Wenn Sie schon zur Gründung einer eigenen Firma entschlossen sind, können Sie Ihre Firmengründung mit Hilfe dieses Kurses zielsicher und erfolgreich realisieren. Gestützt auf Erfahrungen aus der Existenzgründungsberatung geht der Kurs gezielt auf frauenspezifische Themen und Probleme ein.
Kostenrechnung
Dieser Kurs vermittelt vertiefte Kenntnisse in Betriebswirtschaftslehre. Sie erfahren alles über Kosten, Kostenarten, Kostenstellen, Kostenträger und vieles mehr, das Ihnen zur Ermittlung Ihres Betriebsergebnisses dient. Der Kurs ist im Gegensatz zum Basiskurs in kleine Lerneinheiten eingeteilt, die durch Beispiele und Aufgaben ergänzt werden. Rechtliche Grundlagen
Dieser Kurs liefert die rechtlichen Grundlagen zur Existenzgründung. Sie lernen, was Sie bei Verträgen beachten müssen, welche Rechsformen es gibt, auf was Sie bei der Namensgebung achten müssen, und was im Markengesetz steht. Der Kurs ist im Gegensatz zum Basiskurs in kleine Lerneinheiten eingeteilt, die durch Beispiele und Aufgaben ergänzt werden.
Marketing
Dieser Kurs vermittelt vertiefte Kenntnisse in Marketing. Wenn Sie Marketing als geeignetes Instrument zur Unternehmensführung ansehen, so erfahren Sie in diesem Kurs, wie Sie Analysen durchführen, wie Sie Produkt-, Preis und Distributionspolitik betreiben und wie Sie Ihre Marketingmaßnahmen kontrollieren können. Der Kurs ist im Gegensatz zum Basiskurs in kleine Lerneinheiten eingeteilt, die durch Beispiele und Aufgaben ergänzt werden.
Unternehmenssteuern
Dieser Kurs vermittelt vertiefte Kenntnisse in der Besteuerung von Unternehmen. Dazu gehören die Einkommensteuer, die Körperschaftsteuer, die Gewerbesteuer, die Umsatzsteuer und die Lohnsteuer für Angestellte. Der Kurs ist im Gegensatz zum Basiskurs in kleine Lerneinheiten eingeteilt, die durch Beispiele und Aufgaben ergänzt werden.
Der Online-Kurs kann unter www.gruenderinnen.de abgerufen werden.