Donnerstag, 28. Oktober 2021

The Historical Tech Tree

Der historische Technologiebaum ist ein Projekt des kanadischen Entwicklers Étienne Fortier-Dubois, um die gesamte Geschichte von Technologien, Erfindungen und (einigen) Entdeckungen von der Vorgeschichte bis heute zu visualisieren. Im Gegensatz zu anderen Visualisierungen dieser Art betont der Technologie-Baum die Verbindungen zwischen Technologien: Voraussetzungen, Verbesserungen, Inspirationen etc.

Diese Verbindungen ermöglichen es den Besucherinnen, zu verstehen, wie Technologien entstanden sind, wodurch die gesamte Geschichte detaillierter als nur eine einfache Zeitleiste und mit größerer Breite als die meisten historischen Erzählungen enthüllt wird. Das Ziel ist, eine einfache Möglichkeit zu schaffen, die Geschichte der Technologien zu erforschen, unerwartete Muster und Verbindungen zu entdecken und die Komplexität moderner Technologien allgemein weniger einschüchternd wirken zu lassen.

Die Idee der Technologiebäume stammt aus Spielen, besonders aus der beliebten Civilization-Reihe. Der hier vorgestellte historische Technologiebaum ist dabei weit komplexer und geht von den folgenden Grundannahmen aus:

Technologie
Eine Technologie ist ein Stück Wissen (eine Idee), welches absichtlich von Menschen zu einem praktischen Zweck (nicht um ihrer selbst willen) erschaffen wird und in einer Art physischem Substrat implementiert wird.

Zum Beispiel: Musikinstrumente sind Technologien, da sie für den praktischen Zweck der Musikproduktion entwickelt wurden; die Bestandteile der Musik selbst hingegen, wie bestimmte Werke, Genres, Aufnahmen und Techniken zum Spielen oder Komponieren, werden um ihrer selbst willen gemacht und werden daher nicht als Technologien betrachtet. 

Wissenschaftliche und mathematische Entdeckungen sind ein Randfall. Einige besonders wichtige sind im Baum enthalten, sofern sie mit Technologien verknüpft sind, und helfen dadurch, die Gesamtgeschichte zu verstehen. Der Technologie-Baum erhebt dabei jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Diskretisierung
Das gewählte Maß an Diskretisierung entspricht ungefähr jenem der Wikipedia: Wenn eine Technologie eine eigene Wikipedia-Seite hat, wird sie auch im Baum repräsentiert.

Datumsangaben
Für prähistorische, antike und mittelalterliche Technik ist das Datum oft der älteste archäologische oder dokumentarische Beweis, unter dem Vorbehalt, dass die Technologie tatsächlich viel älter sein könnte. Deswegen sind solche Datumsangaben als Annäherungen zu verstehen.
Für neuere Technologien muss man sich oft zwischen nicht umgesetzten Ideen, Prototypen, gescheiterten Kommerzialisierungsversuchen, Patenten usw. entscheiden. Das im Baum bevorzugte Datum ist dabei jeweils die erste praktische Version.

Verbindungen
Es gibt eigentlich keine Technologie, die aus dem Nichts auftaucht: Praktisch jede Innovation stammt aus mehreren bestehenden Technologien oder zumindest aus etwas, das in der Natur existiert. Der Technologiebaum basiert auf der Idee, dass wir die meisten dieser Verbindungen finden und darstellen können.

Der Historical Tech Tree wird laufend erweitert und visualisiert derzeit rund 2000 Erfindungen mit fast 2200 Verbindungen zwischen diesen.  Er reicht von vor 3 Millionen Jahren bis heute, vom Steinwerkzeug bis zu den großen KI-Sprachmodellen.

https://www.historicaltechtree.com/


Mittwoch, 31. März 2021

Libre Office


LibreOffice ist ein kostenloses Open‑Source‑Büropaket und umfasst die Anwendungen Writer (Textverarbeitung), Calc (Tabellenkalkulation), Impress (Präsentationen), Draw (Grafiken), Base (Datenbanken) und Math (Formeleditor). 

Dank breiter Formatunterstützung – inklusive ODF als offenem Standard sowie gängiger Microsoft‑Office‑Formate – eignet sich LibreOffice für Bildung, Verwaltung, Unternehmen und den privaten Einsatz gleichermaßen. Es läuft plattformübergreifend auf Windows, macOS und Linux, lässt sich mit Erweiterungen anpassen und punktet mit starker Lokalisierung, Barrierefreiheits‑Optionen und einem klaren Fokus auf Datenschutz.

Seine Entstehungsgeschichte ist ein Beispiel für gelungene Gemeinschaftsarbeit: Ausgehend von StarOffice (später OpenOffice.org) entstand 2010, nach der Übernahme von Sun Microsystems durch Oracle und aus dem Wunsch nach mehr Unabhängigkeit, der Fork LibreOffice. Die neu gegründete The Document Foundation übernahm die langfristige, gemeinwohlorientierte Ausrichtung. Seitdem treibt eine offene, vielfältige Community aus Entwicklerinnen, Übersetzenden, Designerinnen, Support‑ und QA‑Teams die Software voran – mit regelmäßigen Releases, hoher Transparenz und einer Kultur der Zusammenarbeit.

Wer LibreOffice nutzt, fördert digitale Souveränität: offene Standards, nachvollziehbare Entwicklung und nachhaltige Technologie. Beiträge sind in vielerlei Form willkommen – vom Testen über Dokumentation und Übersetzung bis zur Entwicklung und finanziellen Unterstützung. So bleibt LibreOffice frei, zugänglich und kontinuierlich besser.

Quelle: 

https://de.libreoffice.org/

 

 

Donnerstag, 7. Januar 2021

Online-Tipptrainer



Der Online-Tipptrainer TypeLit.io (Serverstandort Vancouver, Canada) trainiert Ihre Maschinenschreiben-Fertigkeiten, indem Sie Weltliteratur in mehreren Sprachen abtippen müssen. Auf Deutsch stehen zehn Werke, z. B. Kafkas "Die Verwandlung", Nietzsches "Also sprach Zarathustra" und Carrolls "Alice im Wunderland" zur Verfügung.

Nach Auswahl von Werk und Kapitel tippen Sie gegen die Uhr. Oben rechts sehen Sie die WPM (Wörter pro Minute) sowie die Fehlerquote; nach über fünf Sekunden Pause stoppt der Timer.

Farben, Cursor und weitere Details  der Benutzerinnen-Oberfläche sind anpassbar. Der Dienst ist kostenlos; mit einem kostenlosem Konto verfolgen Sie Ihre Lern-Fortschritte. Ein Premium-Abo um 5 Dollar/Monat ermöglicht das Hochladen eigener Bücher.

 Quellen: TypeLit.io, heise.de


Montag, 2. November 2020

Die Internet-Ombudsstelle

Die Internet-Ombudsstelle (www.ombudsstelle.at): Die juristischen und technischen ExpertInnen der Internet Ombudsstelle helfen kostenlos bei Streitigkeiten im Internet und beantworten rechtliche Fragen zu digitalen Themen. Die Internet Ombudsstelle ist eine nach dem Alternative-Streitbeilegung-Gesetz staatlich anerkannte Verbraucherschlichtungsstelle.

Die Internet Ombudsstelle bietet Hilfe bei Problemen zu relevanten digitalen Themen (wie bspw. Abmahnungen, Urheberrecht, Datenschutzrecht, Persönlichkeitsrechte, Online-Shopping etc.). Unterstützung erfährt man dabei durch außergerichltliche Streitschlichtung und rechtliche Beratung, technischer Support wird allerdings nicht angeboten.

Übergeordnetes Ziel ist es, das allgemeine Vertrauen in die Digitalisierung zu steigern, indem Informationen zu digitalen Themen angeboten und zur Lösung von Konflikten beigetragen wird. Die Obudsstelle arbeitet mit öffentlichen Stellen, Konsumentenschutzeinrichtungen, Interessenvertretungen und der Internet-Wirtschaft zusammen.

 

Mittwoch, 18. März 2020

Fake-News zum Corona-Virus erkennen

Desinformationen zum Corona-Virus bzw. zur -Pandemie werden über die üblichen Kanäle wie Kettenbriefe, private Nachrichten in Messenger-Diensten und Facebook-Meldungen verbreitet.
Diese Falschinformationen auch als solche zu erkennen, dabei helfen die folgenden empfehlenswerten Initiativen weiter:

https://correctiv.org/faktencheck/hintergrund/2020/03/17/coronavirus-faktenchecks-diese-behauptungen-hat-correctiv-geprueft

https://correctiv.org/faktencheck/hintergrund/2020/03/05/richtig-berichten-und-informieren-correctiv-tipps-zum-umgang-mit-dem-neuartigen-coronavirus

https://correctiv.org/faktencheck/hintergrund/2020/03/18/coronavirus-warum-die-aussagen-von-wolfgang-wodarg-wenig-mit-wissenschaft-zu-tun-haben

https://www.verein-mimikama.at/ueber-uns/

https://www.verein-mimikama.at/video-07-alles-fake-sekundarstufe-ii-14-19j/


Infopaket zum Coronavirus des österr. Jugendrotkreuzes: https://www.gemeinsamlesen.at/corona



Fakten aus erster Hand:

Sozialministerium: https://www.sozialministerium.at/Informationen-zum-Coronavirus/Neuartiges-Coronavirus-(2019-nCov).htm

Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft & Forschung:
https://www.bmbwf.gv.at/Themen/schule/beratung/corona.html

FAQ der Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (=AGES):
https://www.ages.at/themen/krankheitserreger/coronavirus/

Infoseite der WHO: https://www.who.int/emergencies/diseases/novel-coronavirus-2019

Übersichtskarte (betrieben von der John-Hopkins-Universität) der bestätigten mit COVID-19 infizierten, geheilten und verstorbenen Personen weltweit: https://www.arcgis.com/apps/opsdashboard/index.html#/bda7594740fd40299423467b48e9ecf6


 

Freitag, 4. Oktober 2019

NoPhish - Das kostenlose Anti-Phishing Training

Der Begriff Phishing steht für den Versuch, mit Hilfe von gefälschten Nachrichten und Webseiten an verschiedene Daten von Internetnutzern zu gelangen. Dabei kann es sich um Passwörter, Konto- und Kreditkartendaten oder Transaktionsnummern (TANs) handeln. Sie werden von den Internetbetrügern missbraucht um sich zu bereichern oder auch mit dem Ziel der Industriespionage.

NoPhish ist ein Lernkonzept, das auf Basis von drei Ansätzen vermittelt, wie Phishing-Angriffe erkannt werden können: Sensibilisierung für das Thema Phishing, Wissensvermittlung, und Anwendung des erworbenen Wissens. Materialien, Übungen und interaktive Tools, die unabhängig voneinander oder auch zusammen eingesetzt werden können, befähigen die Nutzerinnen dazu, Phishing-Angriffe besser zu erkennen und so ihre IT-Sicherheit zu verbessern -  am heimischen PC bzw. Smartphone wie auch am Arbeitsplatz:
  • Android App - Lernspiel für das Smartphone
  • Online Training - Lernspiel zur Nutzung im Browser
  • Schulungsunterlagen - für Seminare sowie zum Selbststudium
  • Flyer - enthält die wichtigsten Regeln zur Erkennung von Phishing
  • Infokarte - knappe Darstellung wichtiger Informationen
  • Poster - die Grundregeln zur Phishing-Erkennung im Großformat zum Aufhängen
 Die Materialien können kostenlos von der Webseite der Forschungsgruppe SECUSO (Security • Usability • Society) heruntergeladen werden: https://secuso.aifb.kit.edu/642.php

Montag, 16. September 2019

Die Gapminder-Stiftung


Die Gapminder-Stiftung wurde von Hans Rosling, Professor für Internationale Gesundheit am schwedischen Karolinska Institut, zusammen mit seinem Sohn Ola Rosling und seiner Schwiegertochter Anna Rosling Rönnlund gegründet. Gapminder hat die Software Trendalyzer entwickelt, die (internationale) Statistiken verständlicher sowie interaktiv (und bei Bedarf animiert) darstellt. Das Ziel ist die Förderung einer auf Fakten beruhenden Sicht der Welt durch den verstärkten Einsatz und das Verständnis frei zugänglicher öffentlicher Statistiken. Auch die Grafiksoftware selbst steht allen kostenlos (auch für die Offline-Nutzung mit eigenen Daten) zur Verfügung.
Das Datenmaterial von Gapminder stammt zum größten Teil von Unterorganisationen der UNO.

Die durch Gapminder unterstützten Vorlesungen und Präsentationen von Hans Rosling haben viele Auszeichnungen gewonnen und können unter den beiden folgenden Links abgerufen werden:

http://www.gapminder.org/answers/
http://www.gapminder.org/videos/

Etliche der veröffentlichten Präsentationen sind sehr für den Enstaz im Unterricht zu empfehlen, ebenso wie der Einsatz der Visualisierungs-Software Trendalyzer selbst.

2007 hat Google Trendalyzer - mit dem Ziel, Teile davon in eigene Produkte zu integrieren - aufgekauft und als Open Source Software frei verfügbar gemacht.

Hans Rösling ist am 7. Februar 2017 an Pankreaskrebs verstorben.

Zu den Gapminder-Tools (Trendalyzer): https://www.gapminder.org/tools/





Quellen:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/hans-rosling-der-regisseur-der-zahlen-a-680116.html (Archive: http://www.webcitation.org/6wMhSXtCF | http://archive.is/2018.01.10-115452/ | https://perma.cc/BA5K-HHSC )

Dienstag, 27. August 2019

Das famose Internet Archive :-) und die Wayback Machine

Das Internet Archive in San Francisco ist ein gemeinnütziges Projekt, welches 1996 ins Leben gerufen wurde. Es hat sich die Langzeitarchivierung digitaler Daten in frei zugänglicher Form zur Aufgabe gemacht und stellt kostenfrei eine gigantische Menge von Filmen, Tonaufnahmen, Momentaufnahmen von Webseiten, Usenetbeiträgen, Büchern und Software zur Verfügung. Eine Sicherungskopie der Daten von San Francisco befindet sich in der Bibliothek von Alexandria.

Zum Archiv gehört auch die Wayback Machine („Internet-Zeitmaschine“, siehe den Beitrag weiter unten), mit der man die gespeicherten Webseiten in verschiedenen Versionen abrufen kann. Der Gesamtumfang beträgt derzeit etwa 85 Milliarden Seiten.
Problematisch an der Wayback Machine ist, dass auch Inhalte erhalten bleiben, die die Autorinnen evtl. nicht mehr vertreten. Auch rechtswidrige Inhalte, etwa üble Nachreden (oder bspw. Lehrer-Bashing durch Schülerinnen), werden über Jahre der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

In dem so genannten Million Book Project werden durch das Internet Archive Bücher, die durch das Ablaufen des Copyrights oder aus anderen Gründen gemeinfrei geworden sind, digitalisiert und in den Dateiformaten DjVu, TIFF und PDF zum Download zur Verfügung gestellt.

Das Internet Archive darf auch Computer-Software oder -Spiele mit der Absicht der Erhaltung speichern, wenn die Originalhardware, -formate oder -technologie veraltet sind.

Das Archiv hat eine geschätzte Größe von drei Petabyte und wächst um ca. 20 Terabyte pro Monat. Das Archiv ist vom Bundesstaat Kalifornien seit Anfang Mai 2007 offiziell als Bibliothek anerkannt. Für Lehrende und Studierende ist das Internet-Archive *die* Quelle für gemeinfreie (kein Copyright) Filme, Tonaufnahmen, Texte etc.

Diese Materialien sind ein ausgezeichnetes Ausgangsmaterial für das Erstellen von Lehrmaterialien, für die Illustration von Publikationen, für Referate und Hausarbeiten etc.

URL: http://www.archive.org


Die Wayback Machine

Das Internet gilt allgemein als das schnelllebigste Medium der Welt. Das Zitieren von Einzelseiten in Publikationen macht kaum Sinn, da Informationen auf Websites jederzeit verschoben, verändert oder gelöscht werden können. Für Abhilfe könnte jedoch die Wayback Machine des gemeinnützigen Projekt s archive.org sorgen.
Zu den wichtigsten Werkzeugen, um die Historie einer Website festzuhalten, zählt inzwischen deren "Wayback-Machine". Dank eines Archives von über 85 Milliarden Webseiten können Änderungen rund um eine Domain kostenlos verfolgt werden. Nach Eingabe der Domain erhält man einen stichpunktartigen Index mit historischen Momentaufnahmen von Webseiten.

Wer es etwas kleiner möchte, dem sei die "Google Cache"-Funktion der beliebten Suchmaschine empfohlen. Nach Eingabe des Suchbegriffs erscheint nicht nur eine Trefferliste, sondern zu jedem Link auch ein Verweis auf "Im Cache". Dort erhalten die AnwenderInnen einen Blick in die Vergangenheit, wie die gewünschte Seite aussah, als sie von Google indexiert wurde. Auch so lassen sich gelöschte Internetauftritte komfortabel rekonstruieren.


URL: https://archive.org/web/

 

Quellen: archive.org, arb-forum.com, wsj.com


Sonntag, 7. Juli 2019

Kostenlose visuelle Programmiersprache für Kinder und Jugendliche

Scratch ist eine kostenlose visuelle Programmiersprache mit dem Ziel, NeueinsteigerInnen – besonders Kinder und Jugendliche – mit den Konzepten der Computerprogrammierung vertraut zu machen und ihnen die Erstellung eigener Spiele, Videos und Multimediaanwendungen zu ermöglichen. Scratch wurde von einem Forschungsteam der Lifelong Kindergarten Group am MIT Media Lab entwickelt.
In Scratch können alle interatven Objekte, Grafiken und Töne leicht von einem in ein anders Program gezogen und neu kombiniert werden. Dadurch erhalten AnfängerInnen sehr schnell Erfolgserlebnisse die zum tieferen Einstieg motivieren.
Scratch wird weltweit in verschiedensten Schulformen und Unterrichtsveranstaltungen eingesetzt. Durch die mit Scratch verbundene interaktive Internetplattform hat sich eine schnell wachsende Gemeinschaft von ProgrammieranfängerInnen, SchülerInnen und PädagogInnen gebildet, die sich gegenseitig motivieren und unterstützen, ihre Kreativität und Programmierkenntnisse zu entwickeln.
Die Entwicklungsumgebung kann kostenlos aus dem Internet heruntergeladen und auf dem eigenen Rechner installiert werden. Die mit Scratch erstellten Programme können direkt aus der Entwicklungsumgebung in einen persönlichen Benutzerbereich der Scratch-Homepage hochgeladen werden. Dort können die Programme von anderen Mitgliedern der Scratch-Community genutzt, kommentiert und zum Lernen und zur Weiterentwicklung heruntergeladen werden. Zur Ausführung direkt im Internetbrowser dient ein Java-Interpreter, der sogenannte Scratch-Player.

URL:
Scratch Homepage
Deutsche Übersetzung der Anleitung zu Scratch
Scratch im Unterricht für Jahrgangsstufe 7,auf Digitale Schule Bayern


Quellen: CT, Wikipedia

Dienstag, 18. Juni 2019

Empfehlenswerte Unterrichtsmaterialien zum Thema Neue Medien

Das klicksafe-Lehrerhandbuch
Das klicksafe-Handbuch "Knowhow für junge User" ist eine praxisnahe Einführung in die weiten Felder der Online- und Netzkommunikationen. Aufbauend auf dem Konzept und den Erfahrungen der klicksafe-Lehrerfortbildungen bietet es für Lehrende und Multiplikatorinnen eine Fülle von sinnvollen Hilfestellungen und praxisbezogenen Tipps für den Unterricht. Entscheidend ist, dass die Einheiten leicht verständlich sind und eine vorherige Schulung oder Fortbildung nicht notwendig ist.


Zusatzmodule zum klicksafe-Lehrerhandbuch
Die Zusatzmodule erweitern in regelmäßigen Abständen das Themenspektrum der Basisversion des Lehrerhandbuchs und erschließen neue und aktuelle Themenbereiche.


Saferinternet
unterstützt vor allem Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrende beim sicheren, kompetenten und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien. Zu den Unterrichtsmaterialien.


Mimikama
Mimikama und das Bildungsministerium stellen für Schülerinnen im Alter von 10-14 Jahren und 14-19 Jahren sowie Pädagoginnen Unterrichtsmaterial zur Verfügung, welches aus einer Videoreihe sowie dazugehörigen Arbeitsblättern besteht. Mit diesen digitalen Lerninhalten wird eine Offensive gegen Fake-News, Cybermobbing u.v.m. gestartet: https://www.mimikama.at/digitaler-lerninhalt/


Unterrichtseinheiten zu Fake News und Social Bots im digitalen Zeitalter
Die Unterrichtsmaterialien wurden für den Einsatz in Jahrgang 10 des Sekundarbereichs I/BBS sowie für den Sekundarbereich II entwickelt und sind in jeweils drei Themenmodule gegliedert die sich mit den folgenden Themen befassen:

  •     Einschätzung von bekannten Quellen und Förderung der Quellenkritik
  •     Irreführung durch Manipulation und Unwahrheiten im Internet
  •     Extremistische Inhalte im Netz
Zu den Unterrichtsmaterialien: http://www.nibis.de/nibis.php?menid=9892



Durchleuchtet, analysiert und einsortiert - Hochspannende Studie zum Thema „Kommerzielle digitale Überwachung im Alltag“

Was sich aus unseren Einkäufen, Telefonaten und Facebook-Likes berechnen lässt. Wie tausende Unternehmen heimlich unser Alltagsverhalten überwachen, uns penibel einordnen und bewerten – und unsere intimsten Details an Handel, Versicherungen, Finanz- und Personalwirtschaft verkaufen. Und: Was passieren muss.

Erfassung, Verknüpfung und Verwertung persönlicher Daten im Zeitalter von Big Data: Internationale Trends, Risiken und Herausforderungen anhand ausgewählter Problemfelder und Beispiele. Eine Studie von Cracked Labs im Auftrag der österreichischen Arbeiterkammer, Wien:
http://crackedlabs.org/studie-kommerzielle-ueberwachung


Data Dealer, das "Serious Game" zum Thema Privatsphäre und Datenschutz

Passend zur obigen Studie empfiehlt sich im Unterricht der Einsatz des "Serious Games" Data Dealer. Das vielfach ausgezeichnete kritisch-edukative Online-Spiel, widmet sich mit Witz und Ironie den brisanten Themen Überwachung, Datenschutz und persönliche Daten im digitalen Zeitalter: https://datadealer.com/de 

Dienstag, 7. Mai 2019

OER = Open Educational Resources in der Schule

OER, „Open Educational Resources“ also Offene Bildungsressourcen sind Bildungsmaterialien und -software, die offen lizenziert sind. Das bedeutet, solche offenen Bildungsressourcen stehen nicht nur kostenfrei im Web zur Verfügung, sondern dürfen auch für Unterricht und Forschung genutzt, modifiziert und wiederveröffentlicht werden.

Gerade in der Schule wird das Thema frei verfügbarer Unterrichtsmaterialien immer wichtiger und bringt grundlegende Veränderungen beim Lernen und Lehren – auch bei den Materialien, mit denen gelernt und gelehrt wird.

Die Informationsstelle OER (OERinfo) ist ein themenspezifisches Online-Portal, das für die Öffentlichkeit und fachliche Zielgruppen (wie bspw. Lehrerinnen) umfassende Informationen zum Thema OER zur Verfügung stellt. Ziel ist die breite Sichtbarmachung von OER und die Ansprache von neuen Zielgruppen. Der aktuelle Kenntnisstand soll für die Praxis aufbereitet, Informationen zu Best-Practice-Beispielen gebündelt und die Vielfalt vorhandener Initiativen abgebildet werden.

OER und was man damit in der Schule machen kann: Um die einzelnen Aspekte rund um das Thema möglichst übersichtlich zugänglich zu machen, wurde das Angebot auf OERinfo in thematische Kapitel geordnet, die man über die Navigation im oberen Bereich der Website erreicht: OER einführen, OER finden, mit OER lernen und lehren, aber auch OER herstellen, OER managen – Best practices und über OER forschen: https://open-educational-resources.de/dossierseite/?praxis=allgemein&bereich=schule

  
Das OER-Buch von Jöran Muuß-Merholz: "Freie Unterrichtsmaterialien finden, rechtssicher einsetzen, selbst machen und teilen" zeigt schnelle Wege zu digitalen Materialien, die technisch einfach und rechtlich sauber genutzt werden können. Open Educational Resources helfen dabei, Unterrichtsmaterialien differenzierter und rechtssicher zu gestalten – und sind gleichzeitig vielfältig und kostenlos.

Als erstes reguläres Buch für Lehrerinnen wird das OER-Buch auch konsequent als OER angeboten: Es steht nicht nur unter einer freien Lizenz, sondern auch das Manuskript kann in einer bearbeitbaren Vollversion heruntergeladen werden (Word und Libre Office)!. Außerdem gibt es das komplette Buch im PDF: https://www.was-ist-oer.de/materialien/


OERhörnchen für die Schule

Lehr- und Lernmaterialien unter freier Lizenz im deutschsprachigen Raum zu finden ist nicht ganz einfach. Das World Wide Web gleicht dem hektischen Großstadtschungel, durch den sich auch manche Eichhörnchen bewegen müssen auf der Suche nach Futter. Das OERhörnchen soll die Suche nach Inhalten unter freier Lizenz als kleines Werkzeug vereinfachen: https://oerhoernchen.de/suche


OERhörnchen für die Hochschule

In einer Beta-Version gibt es mittlerweile auch ein OERHörnchen für die Hochschule: https://beta2.oerhoernchen.de/hochschule

Ein Beispiel für eine konkrete OE-Unterrichtseinheit:Plakatgestaltung und Sketchnotes:
In dieser kurzen Unterrichtsreihe lernen die Schülerinnen Techniken kennen, um ihre Plakate attraktiver und übersichtlicher zu gestalten.
https://www.sek-andelfingen.ch/zeichnen/visualisieren


Unterrichtsideen des Zentrum polis

Die Online-Datenbank des österreichischen "Zentrum polis – Politik Lernen in der Schule" (www.politik-lernen.at) bietet über 300 Unterrichtsbeispiele, Stundenbilder und im Unterrichtsalltag umsetzbare Projektideen und wird laufend aktualisiert und erweitert. Die Einträge können nach Thema und Schulstufe sortiert werden. Darüber hinaus steht eine Stichwortsuche zur Verfügung:
https://www.politik-lernen.at/site/praxis/unterrichtsideen



Donnerstag, 18. April 2019

Programmieren lernen mit dem BBC Micro:Bit

Der BBC micro:bit ist ein preiswerter (ca. 17 Euro) Einplatinencomputer, der von der British Broadcasting Corporation (BBC) entwickelt und vorgestellt wurde. Ziel des Projekts ist die Verbesserung der Schulbildung im Bereich der Informationstechnik. Das Gerät ist als Einplatinencomputer realisiert und kann mittels verschiedener webbasierter Entwicklungsumgebungen programmiert werden.

Der BBC Micro:Bit erlaubt den schnellen Einstieg in die hardwarenahe Programmierung ohne komplizierte Entwicklungsumgebungen und Programmieradapter und ist deshalb für Kinder und Jugendliche für die ersten niederschwelligen Erfahrungen mit Programmierung ideal.


Seit September 2018 ist das (österreichische)  Schulbuch "Digitale Bildung in der Sekundarstufe – Computational Thinking mit BBC micro:bit" verfügbar – sowohl als gedrucktes Buch, als auch als PDF-Datei, die kostenlos vom zugehörigen Wiki heruntergeladen werden kann: https://microbit.eeducation.at/index.php/Hauptseite

Das Buch ist unter einer offenen Creative Commons Lizenz veröffentlicht: https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de



Quellen: https://microbit.org/de/, de.wikipedia.org,  

Donnerstag, 7. März 2019

Kabu, die Info-App und KABUs Zeltplatzabenteuer - Rätselbuch und Arbeitsblätter für Grundschulkinder


„KABUs Zeltplatzabenteuer“ ist ein kleines Taschenbuch, in dem Kinder die Geheimnisse des Internets auf spielerische Weise entdecken können. Der Zeltplatz soll dabei die Herausforderungen unserer digitalen Gesellschaft abbilden.

Für Grundschulen stehen Arbeitsblätter mit KABU zum kostenlosen Download bereit. Alle Rätsel und Aufgaben aus dem Buch sind hier noch einmal als Kopiervorlagen aufbereitet.

 Link zum Download: https://www.studioimnetz.de/projekte/kabu/materialien/

Quelle: https://www.studioimnetz.de


Kabu, die Info-App für Kinder

KABU ist eine kostenlose und werbefreie App, die Inhalte für Kinder im Grundschulalter unterhaltsam und lehrreich aufbereitet. KABU wurde von einem medienpädagogischen Team konzipiert und vermittelt Wissen zum sicheren Umgang mit digitalen Medien, informiert kindgerecht über spannende Themen und hält kurzweilige Rätselspiele bereit.

Das Motto lautet: „von Kindern für Kinder“. Die Beiträge werden von einer Kinderredaktion unter pädagogischer Anleitung erstellt.
Die regelmäßig erscheinenden Inhalte sind in sechs Kategorien eingeteilt:
  • Tipps und Tricks“ liefert Ideen und Anregungen, beispielsweise für die sichere Mediennutzung.
  • Spiel und Quiz“ - digitale Spiele und analoge Spielideen.
  • Mach mit“ regt in Form von Umfragen oder Abstimmungen die Beteiligung der Kinder an.
  • Wissenswertes“ hält spannende Informationen zu interessanten Themen bereit.
  • Medientipps“ präsentiert empfehlenswerte Apps, Bücher, Spiele oder Websites.
  • Kreatives" gibt Ideen zum Basteln, Malen und Gestalten.
 Link zum Download: http://kabu-app.de/

Quelle: https://www.studioimnetz.de 

Dienstag, 5. Februar 2019

Open Source Virtualisierungs-Lösung VirtualBox 6.0 erschienen

Das US-Unternehmen Oracle hat die finale Version von VirtualBox 6.0 veröffentlicht. VirtualBox ist eine Virtualisierungssoftware für Linux, Windows, und Mac OS X als Wirtssystem und 32-Bit- und 64-Bit-x86-Systeme als virtuelle Maschinen. Als Gastsysteme werden eine Reihe von Betriebssystemen für die x86-Architektur unterstützt. VirtualBox 6.0 kann eine virtuelle Maschine mit bis zu 32 Prozessoren zur Verfügung stellen.

Die Einrichtung einer virtuellen Maschine ist schon mit ein paar Mausklicks möglich, meist kann man die angebotenen Einstellungen übernehmen. Alles was man braucht ist ein bootfähiges Medium mit einem Betriebssystem darauf, das man installieren möchte. Das kann eine Windowsversion sein, aber auch eine Linux-Distribution. So kann man sich quasi nebenbei zum Beispiel das neue Windows 10-Update ansehen oder einen Blick auf das empfehlenswerte Ubuntu oder eine andere Linux-Distribution werfen, ohne neue Partitionen erstellen oder am Boot-Manager basteln zu müssen. Die Installation eines neuen Betriebssystems läuft genauso wie auf einem "richtigen" PC.

Früher waren zwei unterschiedliche Ausgaben in unterschiedlichen Lizenzen verfügbar: xVM VirtualBox mit allen Funktionen unter einer proprietären Lizenz, welche für persönliche Zwecke sowie zu jeglicher Verwendung in Bildungseinrichtungen kostenfrei genutzt werden durfte, und VirtualBox Open Source Edition, welcher einige Funktionen fehlten und die unter der GNU General Public License stand.

Ab Version 4.0 vom Dezember 2010 stellt Oracle nur noch eine unter der GPL stehende Edition zur Verfügung, die in etwa der früheren Open Source Edition entspricht und mit Modulen erweitert werden kann (Lediglich der Funktionsumfang wurde um USB-1.1-Unterstützung erweitert). Die Funktionen der proprietären Version sind nun in das Modul Oracle VM VirtualBox Extension Pack ausgelagert, welches wieder unter der PUEL (= Personal Use and Evaluation License) steht. Für einen Wechsel zwischen beiden Versionen muss daher lediglich das Zusatzpaket installiert bzw. entfernt werden.

VirtualBox 6.0 ist ab sofort zum Download für Windows, MacOS X, Linux und Solaris verfügbar.

URL: www.virtualbox.org
Quellen: derstandard.at, Wikipedia.org

Montag, 14. Januar 2019

Wirtschaftsunterricht lebendig und praxisnah gestalten - Handelsblatt macht Schule und mehr

Seit dem Schuljahr 2003/04 unterstützt die Handelsblatt GmbH Lehrerinnen von allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen bei ihren Lehraufträgen. Dazu werden kostenlos aktuelle Unterrichtsmaterialien und Handelsblatt-Exemplare in digitaler Form zur Verfügung gestellt. Der Wirtschafts(-informatik)-Unterricht kann damit aktuell und spannend gestaltet und bei den Schülerinnen Interesse und Verständnis für ökonomische Zusammenhänge geweckt werden. Alle Materialien sind kostenlos und frei zugänglich.

Unterrichtseinheiten
Im Rahmen der Zusammenarbeit mit dem Institut für Ökonomische Bildung an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg sind bislang die umfangreichen Unterrichtseinheiten "Unternehmen und Strukturwandel" , "Wirtschaft und Recht" und "Globalisierung" erschienen. Nach der Neuauflage der Unterrichtseinheit zum Thema "Finanzielle Allgemeinbildung", wurde nun auch die Unterrichtseinheit zum Thema "Unsere Wirtschaftsordnung" neu aufgelegt. Alle Unterrichtseinheiten können Lehrerinnen und Lehramtsstudentinnen auch kostenlos in einer Printfassung bestellen.

Die Unterrichtseinheiten von Handelsblatt macht Schule wurden ausgezeichnet mit dem Comenius-EduMedia-Siegel für inhaltlich und gestalterisch herausragende didaktische Multimedia-Produkte im Bildungsbereich.

Zu den Unterrichtseinheiten: https://www.handelsblattmachtschule.de/angebote/unterrichtseinheiten.html

Infografiken und Arbeitsblätter
Hintergrundinformationen, aktuelle Arbeitsblätter sowie Infografiken der letzten Woche aus dem Handelsblatt. Mithilfe dieser Materialien können aktuelle Wirtschaftsthemen unkompliziert in den Unterricht eingebunden werden: https://www.handelsblattmachtschule.de/angebote/wirtschaft-aktuell/infografik.html


Aktuelle Einzelartikel (Deutsch und Englisch)
Einzelartikel im PDF zu aktuellen Themen inklusive der englischen Übersetzung. Zu den meisten Artikeln werden Informationen zur Verortung im Unterricht gegeben.
https://www.handelsblattmachtschule.de/angebote/newcomer/einzelartikel


Orange by Handelsblatt 
versucht Schülerinnen und Studierende für aktuelle Themen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zu begeistern. Orange-Autorinnen erklären komplexe Sachverhalte in einfacher Sprache, ordnen ein und bieten eine Meinung an.
https://orange.handelsblatt.com/themen


Weitere Quellen für empfehlenswerte Unterrichtsmaterialien: 

Das Internetportal „Wirtschaft und Schule” unterstützt Lehrerinnen und Lehrer bei der Vorbereitung ihres Unterrichts zum Thema Wirtschaft und bietet ihnen die Möglichkeit, sich fundiert über aktuelle Ereignisse und deren Hintergründe zu informieren. Dazu stellt die Internetseite Unterrichtsmaterialien, aktuelle redaktionelle Beiträge und weitere Angebote – zum Beispiel Exkursionsvorschläge und Literaturtipps – kostenlos zur Verfügung:
http://www.wirtschaftundschule.de/unterrichtsmaterialien/

Wirtschaft verstehen: In einer der größten Materialiendatenbanken bietet wigy Unterrichtsmaterialien, Arbeitsblätter, Filme und vieles mehr für den Wirtschaftsunterricht. Täglich kommen didaktisch aufbereitete Materialien für den tagesaktuellen Einsatz hinzu:
https://www.wigy.de/onlinepool-unterrichtsmaterial.html


Unterrichtsmaterialien zu Kryptowährungen im Allgemeinen und Bitcoins im Speziellen:

Einführungen zum Thema: https://orange.handelsblatt.com/suche?q=%23Kryptow%C3%A4hrung

Im Suchfeld bitte "Bitcoins" eingeben: https://www.wigy.de/onlinepool-unterrichtsmaterial.html

Infografik zu Bitcoins: https://www.handelsblattmachtschule.de/fileadmin/PDF/Sonstiges/Infografik-pdfs/Bitcoin_Seiten_32_33_Handelsblatt_2017-09-01.pdf

Bitcoin-Euro-Kurs: http://www.finanzen.at/devisen/bitcoin-euro-kurs

Distribution of Bitcoin Wealth: https://howmuch.net/articles/bitcoin-wealth-distribution
(Archivierte Version vom 11.1.2018: http://www.webcitation.org/6wOEKUlLQ)

Bitcoin & Co FAQ: http://derstandard.at/2000071879884/Die-ersten-Schritte-zu-Bitcoin-und-Co-Was-es-zu
(Archivierte Version vom11.1.2019: http://www.webcitation.org/6wOEaYrLu)

Ausgewählte Themenportale zu Kryptowährungen:

https://block-builders.de/
https://www.coinpro.ch/news/
https://blockchainwelt.de

Freitag, 7. Dezember 2018

Ratgeber zum Thema Infografiken

Das Online-Magazin Deutsche-Startups.de stellt einen praktischen Ratgeber zur Verfügung, der erklärt, was eine Grafik zu einer Infografik macht und schlägt 14 Arbeitsschritte zur erfolgreichen Infografik vor: http://www.deutsche-startups.de/2013/07/23/wie-erstellt-und-verbreitet-man-eine-infografik/

Quelle: www.learningwaves.unisg.ch

Donnerstag, 15. November 2018

Sprachaustausch zwischen Jung und Alt


Brasilianische Schülerinnen, die ihr gesprochenes Englisch verbessern wollen, sprechen über ein Web-Konferenz-System mit amerikanischen Seniorinnen in einem Altenheim, die sich über den Kontakt freuen.
Quelle: www.adweek.com, www.aback-blog.ch

Donnerstag, 18. Oktober 2018

Kostenlose Piktogramm-Sammlung

 Piktogramme bzw. Icons sind für die Illustration von bspw. Arbeitsblättern, Websites oder E-Learning-Inhalten nützlich, doch meist bleibt es beim Blick in eine der Schriftarten aus der Wingdings-Familie, die standardmäßig zusammen mit dem Betriebssystem installiert werden.

Qualitativ wertvoller und darüber hinaus auch noch kostenlos sind die Piktogramme des Noun Projects. Thematisch sortiert und nach Stichworten durchsuchbar finden sich auf deren Seiten tausende hochwertige Symbole für unterschiedliche Einsatzzwecke, allesamt im frei skalierbaren svg-Format gespeichert. Die meisten der Piktogramme stehen unter einer CC-Lizenz, einige sind sogar Public Domain und somit alle kostenfrei einzusetzen.

URL: http://thenounproject.com


Quelle: http://lehrerrundmail.de

Donnerstag, 11. Oktober 2018

Europe in Maps

Europe in Maps is an extendible website that uses different techniques to depict facts and figures on Europe on a regular basis, applying different technical approaches to diverse contents. Due to a vast number of existing projects illustrating Europe as a "normal" map already in existence, the focus of Europe in Maps is on the visualisation of "strange" maps to overcome conventional patterns of perception.

Source: http://europe-in-maps.eu/

Donnerstag, 27. September 2018

500 kostenlose Strichmännchen-Piktogramme



Fünfhundert kostenlose und frei verwendbare (sowohl in privaten als auch in kommerziellen Projekten) Strichmännchen-Piktogramme können von Noupe.com heruntergeladen werden.

Die Piktogramme liegen als PNG-, PSD- (Photoshop-Format) und SVG-Datei (Vektorgrafik-Format, beliebig vergrößerbar) vor, was für alle Einsatzzwecke genügen dürfte.

Download-Link: http://www.noupe.com/wp-content/uploads/2013/12/human_pictos.zip


Quelle: http://lehrerrundmail.de