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Montag, 16. September 2019

Die Gapminder-Stiftung


Die Gapminder-Stiftung wurde von Hans Rosling, Professor für Internationale Gesundheit am schwedischen Karolinska Institut, zusammen mit seinem Sohn Ola Rosling und seiner Schwiegertochter Anna Rosling Rönnlund gegründet. Gapminder hat die Software Trendalyzer entwickelt, die (internationale) Statistiken verständlicher sowie interaktiv (und bei Bedarf animiert) darstellt. Das Ziel ist die Förderung einer auf Fakten beruhenden Sicht der Welt durch den verstärkten Einsatz und das Verständnis frei zugänglicher öffentlicher Statistiken. Auch die Grafiksoftware selbst steht allen kostenlos (auch für die Offline-Nutzung mit eigenen Daten) zur Verfügung.
Das Datenmaterial von Gapminder stammt zum größten Teil von Unterorganisationen der UNO.

Die durch Gapminder unterstützten Vorlesungen und Präsentationen von Hans Rosling haben viele Auszeichnungen gewonnen und können unter den beiden folgenden Links abgerufen werden:

http://www.gapminder.org/answers/
http://www.gapminder.org/videos/

Etliche der veröffentlichten Präsentationen sind sehr für den Enstaz im Unterricht zu empfehlen, ebenso wie der Einsatz der Visualisierungs-Software Trendalyzer selbst.

2007 hat Google Trendalyzer - mit dem Ziel, Teile davon in eigene Produkte zu integrieren - aufgekauft und als Open Source Software frei verfügbar gemacht.

Hans Rösling ist am 7. Februar 2017 an Pankreaskrebs verstorben.

Zu den Gapminder-Tools (Trendalyzer): https://www.gapminder.org/tools/





Quellen:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/hans-rosling-der-regisseur-der-zahlen-a-680116.html (Archive: http://www.webcitation.org/6wMhSXtCF | http://archive.is/2018.01.10-115452/ | https://perma.cc/BA5K-HHSC )

Donnerstag, 15. November 2018

Sprachaustausch zwischen Jung und Alt


Brasilianische Schülerinnen, die ihr gesprochenes Englisch verbessern wollen, sprechen über ein Web-Konferenz-System mit amerikanischen Seniorinnen in einem Altenheim, die sich über den Kontakt freuen.
Quelle: www.adweek.com, www.aback-blog.ch

Donnerstag, 11. Oktober 2018

Europe in Maps

Europe in Maps is an extendible website that uses different techniques to depict facts and figures on Europe on a regular basis, applying different technical approaches to diverse contents. Due to a vast number of existing projects illustrating Europe as a "normal" map already in existence, the focus of Europe in Maps is on the visualisation of "strange" maps to overcome conventional patterns of perception.

Source: http://europe-in-maps.eu/

Donnerstag, 16. August 2018

Nationalatlas aktuell



In der Online-Zeitschrift Nationalatlas aktuell veröffentlicht das Leibniz-Institut für Länderkunde (IfL) alle drei bis vier Wochen einen Beitrag zu einem aktuellen Deutschlandthema - mit hochwertigen Karten, anschaulichen Grafiken, zuverlässigem Datenmaterial und fundierten Analysen von Expertinnen aus der Geographie und benachbarten Disziplinen. Nationalatlas aktuell vermittelt Wissen zur Regionalen Geographie Deutschlands. Im Mittelpunkt stehen dabei die regionale Differenzierung sozialräumlicher Phänomene.


Zusätzlich bietet das IfL unter http://aktuell.nationalatlas.de/category/schule/ didaktisches Material zu Deutschland und Europa für den Geographieunterricht an. Die von Fachlehrerinnen gemeinsam mit dem IfL entwickelten Medien sind als Ergänzung und thematische Vertiefung zu den vorhandenen Lehrmaterialien konzipiert und können frei für den Unterricht genutzt werden.

Im Mittelpunkt steht immer eine thematische Karte, je nach Lehrinhalt ergänzt um Fotos, Satelliten- und Luftbilder, Blockbilder, Grafiken und Tabellen. Begleittexte erläutern Sachhintergründe und Unterrichtsbezüge - die Arbeitsblätter zur Unterrichtsgestaltung runden das Angebot ab.


Quelle: Nationalatlas aktuell

Dienstag, 19. Dezember 2017

LearningApps.org

LearningApps.org ist eine Web 2.0-Anwendung zur Unterstützung von Lern- und Lehrprozessen mit kleinen interaktiven Bausteinen. Bestehende Bausteine können direkt in Lerninhalte eingebunden, aber auch von den Nutzenden selbst online erstellt oder verändert werden.

Ziel ist es, wiederverwendbare Bausteine zu sammeln und öffentlich zur Verfügung zu stellen. Bausteine (Apps genannt) enthalten aus diesem Grund keinen speziellen Rahmen oder ein konkretes Lernszenario, sondern beschränken sich ausschliesslich auf den interaktiven Teil. Die Bausteine für sich stellen also keine abgeschlossene Lerneinheit dar, sondern müssen in ein entsprechendes Unterrichtsszenario eingebettet werden.

URL: http://learningapps.org

Mittwoch, 15. März 2017

Web 2.0 Whiteboard System


Twiddla ist ein kostenloses kollaboratives Web 2.0 Whiteboard-System; eine Registrierung ist zur Nutzung nicht notwendig. Auf dem Whiteboard (in das sich auch Webseiten laden und annotieren lassen) malt man gemeinsam mit den per E-Mail eingeladenen TeilnehmerInnen (Team-Whiteboarding) nach Belieben herum, schreibt Textblöcke oder Sprechblasen oder lädt Fotos und andere Dateien (bspw. Word- oder Excel-Files) hoch. Sogar das Einbetten von mathematischen Formeln oder HTML-Codeblöcken ist möglich. Die Ergebnisse der Sitzung lassen sich als Bild abspeichern. Die Meeting-Räume lassen sich bequem per URL betreten. Sogar Voice over IP ist möglich: auf Wunsch nutzt Twiddla das Java-Applet PhoneFromHere.

URL: www.twiddla.com

Quelle: c't 18/2008.

Dienstag, 23. September 2008

Saferinternet.at - Das Internet sicher nutzen!

Die österreichweite Initiative Saferinternet.at unterstützt InternetnutzerInnen bei der sicheren Nutzung des Internet. Saferinternet.at ist die österreichische Informations- und Koordinierungsstelle im Safer Internet Netzwerk der EU (www.saferinternet.org). Saferinternet.at gibt Tipps und Hilfestellung beim Umgang mit Risiken bei der Internetnutzung und zeigt gleichzeitig die positiven Aspekte bei der Nutzung des Internet auf.

Die aktuelle Publikation, der Unterrichtsbehelf "Web 2.0 – Das Mitmach-Internet sicher und verantwortungsvoll nutzen" unterstützt Lehrende bei der Behandlung dieses aktuellen Themas. Sie können die Broschüre hier herunterladen oder aber die Druckversion bei office(at)saferinternet.at kostenlos bestellen.

Freitag, 23. März 2007

Online-Übersetzungsportal

Der Sprachlernanbieter digital publishing stellt mit webtranslate.de ein kostenloses Übersetzungsportal für Englisch und Französisch ins Internet. Das 500.000 Einträge umfassende Online-Wörterbuch ist jetzt nach erfolgreichem Abschluss der Testphase samt Tool zur Übersetzung längerer Texte unter www.webtranslate.de rund um die Uhr verfügbar.Das System liefert Übersetzungen von Einzelwörtern und Redewendungen und kann auch längere Texte mit bis zu 500 Zeichen direkt im Internet-Browser übersetzen - jeweils vom Englischen und Französischen ins Deutsche und umgekehrt. Verschiedene Übersetzungsalternativen mehrdeutiger Begriffe werden nach ihrer Bedeutung strukturiert dargestellt. Alle Übersetzungen am Bildschirm können als Hyperlink ebenfalls nachgeschlagen werden.

Quelle: studierenimnetz